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KAGAWA
  • TOKYO
  • KAGAWA

SUN, SKY & SERENITY

Reisen Sie aus der herrlichen Natur des Bergs Takao zum nahegelegene Tokyo und von dort zum Chichibugahama-Strand, einem bekannten Badeort mit wunderschönem Nachthimmel, der Sie verzaubern wird. Eine rundum befriedigende, vielseitige Reise an sehr unterschiedliche Orte.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
https://www.my-kagawa.jp/en/

Reisende

  • Traveled : November 2018 MALLERONI CAMILLE
    Reisebloggerin
    Wohnort Frankreich
  • Traveled : November 2018 Mehdi Fliss
    Reiseblogger und Fotograf
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Flughafen Paris Charles De Gaulle

JAL046 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • MALLERONI CAMILLE

    An Bord des Japan Airlines-Flugzeugs habe ich eine angenehme Zeit verbracht. Die Sitze in der Economy-Klasse sind breit genug, um gut zu schlafen. Das servierte Essen ist ziemlich gut. Meine liebste Erinnerung aber wird immer die Herzlichkeit und Freundlichkeit des Flugpersonals bleiben.

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda

Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Berg Takaomore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Berg Takao

Der Takao besticht in jeder Jahreszeit durch schöne Natur und bietet sieben Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeit. Er ist im gesamten Jahr ein beliebtes Ausflugsziel.
Auch für Kinder und Senioren ist es dank Standseilbahn oder Sessellift leicht, den Gipfel zu erreichen.

  • MALLERONI CAMILLE

    Der Takao gilt in Japan als heiliger Berg. Er liegt weniger als eine Stunde Bahnfahrt von Tokyo entfernt. Der Aufstieg auf seinen Gipfel ist eine beliebte Aktivität bei japanischen und ausländischen Touristen. Bei unserem Besuch erkundeten wir den buddhistischen Tempel Yakuoin und hatten einen schönen Blick auf Tokyo und die Umgebung. Das Wetter war so klar, dass wir vom Gipfel des Takao sogar die Spitze des Fuji sehen konnten!

    Das Restaurant, in dem wir unser Mittagessen einnahmen, befindet sich auf dem Gipfel des Takao. Es ist wunderbar, sich auf dem Gipfel mit einer Mahlzeit für den Abstieg stärken zu können. Ich empfehle die Buchweizennudeln, da sie sehr lecker waren.

    Die Infrastruktur am Takao ist gut, und Sie können entweder zu Fuß hinauf oder die Seilbahn benutzen. Ich habe mich auf dem Hinweg für die Seilbahn und auf dem Rückweg für den Sessellift entschieden. Besonders die Abfahrt hat Spaß gemacht.

  • Mehdi Fliss

    Wir besuchten den Takao, einen 599 Meter hohen Berg, der nicht weit von Tokyo entfernt liegt. Der Aufstieg hat Spaß gemacht, und wir konnten großartige Landschaften mit schönen Herbstfarben genießen. Auch der Yakuo-in-Tempel mit seinen Statuen des Tengu war interessant, einem Dämon aus der japanischen Mythologie. Die Aussicht von oben war atemberaubend, und wir konnten sogar den Fuji sehen.

    Unser Mittagessen nahmen wir in einem Restaurant auf dem Gipfel des Takao ein. Im Angebot waren zahlreiche japanische Speisen wie etwa Ramen oder Soba. Ich habe japanischen Curry-Reis gegessen.

    Wir nahmen die Seilbahn, deren Anstiegswinkel extrem steil war. Unterwegs sahen wir wunderschöne Ahornbäume mit leuchtend orangeroten Blättern. Der Sessellift für den Rückweg war etwas Neues für mich. Zunächst ein wenig beunruhigend, aber man gewöhnt sich rasch und fühlt sich, als würde man über den Wald des Takao schweben. Dies ist eine meiner schönsten Erinnerungen an diesen Tag.

Schnellexpress der Keio-Takao-Linie nach Shinjuku
Etwa 50 Minuten
Takaosanguchi --> Shinjuku

JR-Chuo/Sobu-Linie Etwa 25 Minuten Shinjuku --> Ryogoku

Das Sumida-Hokusai-Museummore

Das Sumida-Hokusai-Museum

Der weltberühmte Künstler Katsushika Hokusai wurde im Bezirk Hokusai des heutigen Stadteils Sumida geboren. Er schuf unzählige Meisterwerke, während er fast alle seine 90 Lebensjahre in Sumida verbrachte.
Dieses Museum stellt die Werke von Hokusai vor und betrachtet die Beziehung zwischen Hokusai und Sumida durch verschiedene thematische Ausstellungen und Bildungsprogramme.

  • MALLERONI CAMILLE

    Dieses interessante Museum ist Katsushika Hokusai gewidmet, einem der bekanntesten Künstler der Edo-Zeit. Sein Name wird stets mit den Drucken „Die große Welle vor Kanagawa“ oder „Gewitter unterhalb des Gipfels“ in Verbindung gebracht. Das Genie dieses Künstlers ist jedoch keineswegs darauf beschränkt! Die Architektur dieses im Jahr 2016 eröffneten Museums ist erstaunlich.

  • Mehdi Fliss

    Wir haben das Sumida Hokusai Museum im Tokyoter Bezirk Ryogoku besucht. Anhand der Werke von Katsushika Hokusai konnten wir dort mehr über die Geschichte japanischer Drucke erfahren. Diese Drucke verschafften uns einen Einblick in das Leben während der Edo-Periode. Es war ein sehr erfreulicher Kulturausflug, und ich habe viel über japanische Geschichte gelernt.

Ca. 20 Minuten

Chanko nabemore

Chanko nabe

Chanko nabe ist das traditionelle Gericht der Sumo-Welt. Seine Ursprünge reichen bis in die Edo-Periode zurück, und zu seiner Entstehung existieren zahlreiche Theorien. Eine davon besagt, dass es von einer Zubereitungsmethode aus China stammt, bei der ein Topf namens „chankuo“ verwendet wurde; eine anderen zufolge nannten die Sumo-Ringer den Koch im Trainingslager „chan“, eine Bezeichnung, die später liebevoll zu „chanko“ abgewandelt wurde. Es gibt zwei typische Rezepte für chanko nabe: Bei einem werden Zutaten wie Huhn, Meeresfrüchte und Gemüse in Wasser gekocht, bei dem anderen in Hühnerbrühe. In den letzten Jahren hat die Anzahl von ehemaligen Sumo-Ringern geführten Restaurants zugenommen, so dass das Gericht in zahlreichen Variationen genossen werden kann.

  • MALLERONI CAMILLE

    Ich habe die Speisen probiert, die zur täglichen Nahrung der Sumo-Ringer gehören – ein sehr interessantes und lustiges Erlebnis! Das Essen, die Bedienung und die Dekoration aus der Welt des Sumo haben mir gefallen.

  • Mehdi Fliss

    Zum Abendessen gingen wir in ein Restaurant namens Chanko Tomoegata, das ebenfalls im Bezirk Ryogoku, dem Sumo-Bezirk von Tokyo lag. Tatsächlich befinden sich alle Trainingslager der Sumo-Ringer hier. Das Besondere an diesem Restaurant ist, dass es „Chanko“-Menüs anbietet, die Speisen, die Sumo-Ringer essen, um an Gewicht zuzulegen. Ich muss gestehen, dass es mir schwergefallen ist, meinen Teller leer zu essen. Ein wirklich besonderes Erlebnis.

Hotel Blossom

  • MALLERONI CAMILLE

    Es gibt alles, was man braucht. Das Bad ist gut ausgestattet und es gibt kostenlose Toilettenartikel. Das Bett ist sehr komfortabel. Am Buffet bekommt man japanische und westliche Speisen. Es gibt also für jeden etwas.

  • Mehdi Fliss

    Nach dem Ende des ersten Tages kehrten wir beim Blossom Hotel im Bezirk Shinjuku ein. Es handelt sich um ein sauberes und sehr praktisch gelegenes Geschäftshotel 5 Minuten vom Bahnhof Shinjuku. Die Zimmer waren komfortabel, und ich hatte eine geruhsame Nacht. Das Frühstück bot die perfekte Mischung aus japanischer und westlicher Küche.

Zweiter Tag

SHIKOKU(KAGAWA)

Internationaler Flughafen Haneda

JAL (JAL Japan Explorer Pass) Details anzeigen

  • MALLERONI CAMILLE

    Ich war bereits auf meinem Flug von Frankreich mit Japan Airlines geflogen und mochte den Service. Das gleiche gilt für die Inlandflüge. Das Flugzeug war recht bequem, und die verschienen Sicherheitschecks am Flughafen verliefen zügig. Es ist schön, ohne den Stress endloser Warteschlangen fliegen zu können, die man an den Flughäfen mancher anderen Länder findet.

  • Mehdi Fliss

    Der Flug von Tokyo nach Takamatsu fand mit Japan Airlines statt. Man muss erst eine Stunde vor Abflug da sei, und Check-in und Gepäckaufgabe liefen reibungslos. Der Flug war angenehm, ich hatte genug Platz, um meine Beine auszustrecken, und wir konnten über einen Großteil des Fluges hinweg kostenloses WLAN nutzen. Wir trafen pünktlich in Takamatsu ein, und ich musste nur 5 Minuten auf meinen Koffer warten.

Flughafen Takamatsumore

Flughafen Takamatsu

Der Flughafen Takamatsu ist für Flugreisende das Tor zur Präfektur Kagawa und verfügt über drei Inlandsverbindungen (Tokyo (Haneda, Narita), Okinawa) und vier international Verbindungen (Seoul, Shanghai, Taipei, Hongkong)
Mit insgesamt sieben aktiven Verbindungen ist dieser Flughafen für viele Menschen sehr praktisch.
Im Takamatsu Airport Information Center (Touristeninformation) im Erdgeschoss können Besucher Hilfe in viele Sprachen sowie kostenlose WLAN-Karten und Touristeninfos für die Präfektur Kagawa erhalten.

Kotosan-Bus Flughafen Takamatsu --> JR-Bahnhof Marugame
Etwa 70 Minuten

JR-Yosan-Linie JR-Bahnhof Marugame --> JR-Bahnhof Kan-onji
Etwa 50 Minuten

Takaya-Schreinmore

Takaya-Schrein

Im Takaya-Schrein wird seit alters her ein Gott verehrt, der reiche Reisernten bringen soll. Der 407 Meter hoch gelegene Schrein wird wegen seiner Aussicht auf die Stadt Kan-onji und das schöne Seto-Binnenmeer auch als „Himmels-Torii“ bezeichnet. Durch sein Torii erhalten Sie spektakuläre Blicke auf das Meer und die Berge von Shikoku. Das große Takaya-Schreinfest im Frühling ist wegen seiner besonderen Festwagen hochinteressant. Unter Kirschblüten können Sie einen Festwagen-Wettstreit und Löwentänze erleben.

  • MALLERONI CAMILLE

    Der Takaya-Schrein liegt im Kanonji. Besonders beeindruckend sind die Panoramablick auf die Stadt und das riesige Torii! Das beeindruckende Torii liegt auf dem Gipfel des Berges, und hinter ihm ist nichts als Leere – ein großartiges Fotomotiv.

  • Mehdi Fliss

    Dieser Schrein liegt auf einem Berggipfel der Region und bietet von seinem Eingang, einem großen steinernen Torii, eine großartige Aussicht. Der Schrein ist auch mit dem Auto zu erreichen.

JR-Yosan-Linie Bahnhof Kan-onji --> Bahnhof Takuma
Etwa 15 Minuten

Mitoyo-Gemeindebus Bahnhof Takuma --> Chichibugahama
Etwa 25 Minuten

Chichibugahama-Strandmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Chichibugahama-Strand

Chichibugahama besitzt einen 1 km langen Badestrand mit ruhigem Wasser, der jeden Sommer von vielen Urlaubern besucht wird.
Der Sonnenuntergang in Hiuchinada am Seto-Binnenmeer gilt als einer der spektakulärsten Japans und ist einer der 100 besten Sonnenuntergänge in Japan bezeichnet. Seine Ähnlichkeit mit der bolivianischen Salzpfanne Salar de Uyuni in Südamerika hat den Strand in letzter Zeit zu einem äußerst beliebten Fotomotiv gemacht.

  • MALLERONI CAMILLE

    Der Strand ist nett, aber am besten sollte man ihn abends zum Sonnenuntergang besuchen und ein paar wunderschöne Bilder machen. Bei ruhigem Wetter und Ebbe gelingen Ihnen Bilder mit malerischen Reflexionen der Sonne auf der Wasseroberfläche. Als wir da waren, waren die Bedingungen hierfür leider nicht ideal.

    Das Restaurant „Café des Flots“ gegenüber dem Strand Chichibugahuma besitzt eine warme Atmosphäre und ist hübsch dekoriert. Die Pasta ist ausgezeichnet, ebenso wie der Steak-Burger.

  • Mehdi Fliss

    Das Besondere an diesem Strand sind die vielen Wasserlöcher, die bei Ebbe zurückbleiben und in denen sich bei windstillem Wetter der Himmel spiegelt, besonders bei Sonnenuntergang. Wir hatten jedoch wenig Glück mit dem Wetter, und ich möchte daher unbedingt irgendwann zurückkehren.

    Wir aßen in der Nähe des Strands im Café des Flots zu Mittag. Ich hatte sehr leckere Pasta mit Tomatensoße.

Mitoyo-Gemeindebus Chichibugahama→ Bahnhof Takuma
Etwa 25 Minuten

  • MALLERONI CAMILLE

    Man muss eine Treppe mit 785 Stufen erklimmen, um den Kotohira-gu-Schrein zu erreichen. Hunderte Besucher steigen jeden Tag die Stufen des Bergs Zōzu hinauf, da dies für die Japaner ein sehr wichtiger Schrein ist. Die Mühe des Aufstiegs lohnt sich wegen der strengen Eleganz der Gebäude. Auch die Aussicht über die Ebene und auf die umliegenden Berge ist großartig!

    Der Park mit seiner opulenten Winterbeleuchtung war einfach bezaubernd! Es dauert mindestens eine Stunde, ihn zu durchwandern und alle Details zu bestaunen. Es wäre schön gewesen, wenn mein Mann auch hätte da sei können.

  • Mehdi Fliss

    Wir begaben uns zum Konpira-Schrein, der dem Meeresgott geweiht ist. Er ist einer der wichtigsten Schreine Japans, und er wird jedes Jahr von vielen Japanern besucht. Übrigens sind es rund 800 Stufen bis zum Hauptgebäude und über 1300 Stufen bis ganz nach oben.

    Am Abend besuchten wir den Sanuki-Mannou-Park, um die Winterbeleuchtung zu sehen. Ich muss gestehen, dass ich lediglich einfache Weihnachtsdekoration und ein paar Girlanden erwartet hatte, aber die Präsentation war tatsächlich beeindruckend. Der ganze Park leuchtete, und wir waren höchst erstaunt.

JR-Yosan-Linie Bahnhof Takuma --> JR-Bahnhof Tadotsu
Etwa 10 Minuten
--> JR-Dosan-Linie Bahnhof Tadotsu --> Kotohira
Etwa 10 Minuten

Kotosankaku

  • MALLERONI CAMILLE

    Die Speisen wurden nacheinander in einer gut durchdachten Abfolge serviert, die den Geschmack optimal hervorhob. Der Service war außergewöhnlich; ein Kellner war ausschließlich für unseren Tisch zuständig und hat sich großartig um uns gekümmert.

    Das Schlafen auf einem Futon auf dem Boden eines traditionellen japanischen Zimmers ist ein ganz besonderes Erlebnis bei einem Japanaufenthalt. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie beim ersten Betreten Ihres Zimmers kein Bett sehen, denn das Personal breitet das Bett später aus, während Sie zu Abend essen. Wenn Sie zurückkommen, müssen Sie nur noch hineinkriechen. Außerdem empfehle ich Ihnen, den Yukata (der im Zimmer bereitliegt) zum Abendessen anzulegen.

  • Mehdi Fliss

    Unser Abendessen nahmen wir im Ryokan Kotosankaku ein, wo wir viele japanische Gerichte in einem ausschließlich für uns reservierten Raum genossen. Alle Speisen waren raffiniert und lecker. Zum Abendessen gab es auch ein wenig ausgezeichneten Sake (Reiswein).

    Wir verbrachten die Nacht im Ryokan Kotosankaku, einer hervorragenden Herberge. Wir waren im luxuriösen Teil der Herberge untergebracht, und mir gefiel der Aufenthalt sehr gut. Auf einem Futon auf dem Boden zu schlafen ist ein außergewöhnliches Erlebnis.

Dritter Tag

Kotosankaku

Kotoden-Kotohira-Linie Kotohira --> Kawara-machi
Kotoden Shido-Linie Kawara-machi -->Kotoden Yashima
80 Minuten

Kotoden Shido-Linie Kawara-machi-->Kotoden Yashima
10 Minuten

Yashimamore

Yashima

Dieser Berg, dessen Form an ein Dach erinnert, ist das Symbol von Takamatsu in Präfektur Kagawa. An diesem Berg fand die berühmte Genpei-Schlacht statt, und hier finden sich zahlreiche historische Ruinen. Vom Berggipfel aus bietet sich zudem ein guter Ausblick auf das Seto-Binnenmeer und die Stadt. Besonders der Aussichtspunkt Shishi no Reigan ist sehr beliebt, vor allem bei Nacht. Zu den vielen weiteren Attraktionen der Region zählen die Rundschwanzseekühe des hiesigen Aquariums, die nirgens sonst in Japan zu sehen sind, sowie das Freilichtmuseum Shikoku Mura, in dem Wohnhäuser aus verschiedenen Regionen Shikokus wiedererrichtet wurden.

  • MALLERONI CAMILLE

    Yashima-ji ist ein Tempel in Takamatsu in der Präfektur Kagawa. Der Name „Yashima“ gilt jedoch für die gesamte Region und bedeutet „Inseldach“. Der Grund dafür ist die abgeflachte Form dieses höchsten Punkts der Insel, die an ein Dach erinnert. Der Tempel ist unter japanischen Pilgern als der 84. der insgesamt 88 Pilgertempel von Shikoku bekannt.

  • Mehdi Fliss

    Unmittelbar nach unserer Ankuft in Takamatsu stiegen wir auf den Berg Yashima, einen der Gipfel der Insel. Dort oben liegt der beeindruckende buddhistische Tempel Yashima-ji, der 84. Tempel auf dem berühmten Shikoku-Pilgerweg. Sie sehen Pilger mit kegelförmigen Hüten und Gehstöcken, die den Tempel durchqueren. Außerdem gibt es eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt Takamatsu und die umliegenden Inseln. Als kleine Überraschung habe ich während meines Besuchs einen Dachs gesehen, der in Japan als „tanuki“ bezeichnet wird.

Yashima-sanjo-Shuttle-Bus Yashima-sanjo --> Bahnhof Yashima
10 Minuten

JR-Kotoku-Linie JR-Bahnhof Yashima --> JR-Bahnhof Takamatsu
20 Minuten

  • MALLERONI CAMILLE

    Die Fähre nach Shodoshima ist sehr praktisch, und die Überfahrt geht recht schnell. Die Zeit vergeht rasch, denn Sie können sich im Inneren des Schiffs auf hübschen Bänken bei einer guten Tasse Kaffee ausruhen oder für die Aussicht auf Deck gehen.

    Offenbar wurden die Olivenbäume hier 1908 in der Meiji-Zeit gepflanzt; das Klima auf Shodoshima bekommt ihnen sichtlich gut. Ich muss sagen, dass ich diese „mediterrane“ Atmosphäre ziemlich angenehm fand. Sie können auch auf einem Besen vom Parkpersonal „Kleine Hexe Kiki“ spielen!

    Das Mittagessen beim Restaurant „Olivaz“ im Olivenpark rundet das Erlebnis des Besuchs ab, da das Restaurant Speisen mit lokal erzeugtem Olivenöl serviert.

    Im Zentrum von Shodoshima befindet sich eine atemberaubende Schlucht. Sie gilt als eine der drei schönsten Schluchten Japans und ist besonders während der Zeit des bunten Herbstlaubs spektakulär, das normalerweise in der zweiten Novemberhälfte zu bewundern ist.

  • Mehdi Fliss

    Wir gingen an Bord einer Fähre zur Insel Shodoshima. Die Fahrt war angenehm. Wir konnten nach Wahl auf den Sitzen im Inneren entspannen oder nach draußen gehen, um die schöne Aussicht zu genießen. Es gibt auch einen kleinen Kiosk, der Getränke und kleine Mahlzeiten verkauft. Das Schiff fuhr sehr ruhig; die Überfahrt sollte also auch für Menschen zu bewältigen sein, die leicht seekrank werden.

    Nach unserer Ankunft auf Shodoshima konnten wir die berühmten Olivenbäume der Insel sehen. Der Anblick von Olivenbäumen in Japan ist einigermaßen überraschend, doch tatsächlich ähnelt das Klima demjenigen an der Mittelmeerküste. Der griechische Einfluss ist auch in der Architektur vieler Gebäude im Shodoshima-Olivenpark festzustellen. Sie können dort nicht nur Olivenbäume bewundern, sondern auch lokales Olivenöl und zahlreiche Kosmetikprodukte aus Shodoshima-Oliven kaufen.

    Wir aßen im Restaurant Olivaz zu Mittag, und es ist wenig erstaunlich, dass man uns viele Speisen auf Olivenölbasis serviert. Ich aß einen Teil einer sehr guten Pizza und ein leckeres Reis- und Hühnchengericht.

    Wir blieben auf Shodoshima, um die Kankakei-Schlucht mit einer Seilbahn zu überqueren. Die Landschaft war sogar noch schöner als die auf dem Takao. Das Herbstlaub (momiji) war bereits stark rot gefärbt, und es war ein absolut großartiger Anblick. Es regnet an diesem Tag, und der Nebel sorgte für einen sehr malerischen Zauber. Der Blick von oben war atemberaubend; von verschiedenen Aussichtspunkten aus konnte man das Meer und einige benachbarten Inseln sehen. Ein absolutes Vergnügen!

Shodoshima International Hotel

  • MALLERONI CAMILLE

    Das Restaurant im Shodoshima International Hotel bietet lokale Fischspezialitäten. Wenn Sie Sashimi mögen, werden Sie von der Frische des Fischs hier begeistert sein. Der Service ist ebenfalls angenehm, und das Personal hat stets ein Lächeln im Gesicht.

    Der Raum verfügte über ein riesiges Fenster mit Meeresblick, das eine ausgezeichnete Panoramasicht auf eine schöne Sandbank bot. Wenn Sie früh wach werden, sollten Sie an den Strand gehen und den Sonnenaufgang bewundern; er ist ein herrlicher Anblick. Das Frühstück wird als umfangreiches Buffet in einem großen Speisesaal serviert.

  • Mehdi Fliss

    Wir aßen im Shodoshima International Hotel zu Abend, wo man uns köstliche traditionell japanische Speisen servierte. Eine Beilage unserer Mahlzeit waren dünne Nudeln, die eine lokale Spezialität sind.

    Das Hotel war groß und verfügte über ein sehr gutes Innen- und Außenthermalbad. Die Zimmer waren enorm geräumig, und ich erwachte mit einem Blick auf die Angel Road.

Vierte Tag

Shodoshima International Hotel

Shodoshima Olive Bus Tanoura-Eigamura-Linie Hafen Tonosho --> Angel Road-mae Etwa 10 Minuten

Shodoshima Angel Roadmore

Shodoshima Angel Road

Dieser Weg, die bei Ebbe erscheint und bei Flut verschwindet, ist ein beliebtes Touristenziel und führt zur Insel Yoshima, die Sie bei Ebbe zu Fuß erreichen können. Ein romantischer Ort, denn es heißt, wer diesen Weg Hände haltend mit einem geliebtem Menschen überquert, dem geht ein Wunsch in Erfüllung.
Der „Aussichtspunkt der Versprechen“ liegt auf der Spitze eines kleinen Hügels, der die Angel Road überblickt. Er ist besonders bei Pärchen beliebt. Verliebte Paare lassen hier die Glocke ertönen, um für ewige Liebe zu beten.

  • MALLERONI CAMILLE

    Die Angel Road ist eine kleine Sandbank, die Shodoshima mit drei kleinen Eilanden verbindet. Der Strand ist malerisch und ein Spaziergang auf der Angel Road super romantisch... Ich empfehle Verliebten unbedingt einen Besuch hier, denn es heißt, wer die Angel Road Hand in Hand überquert, ist mit ewigem Glück gesegnet.... Für einen schönen Blick auf die Sandbank können Sie einen Aussichtspunkt namens „Yakusoku no Oka“ (Hügel des Versprechens) besuchen.

  • Mehdi Fliss

    Die Angel Road ist eine Sandbank, die wie durch Zauberei nur bei Ebbe aus dem Meer auftaucht. Daher stammt auch ihr Name. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel für Verliebte; es heißt, das Überqueren der Straße Hand in Hand mit Ihrem Partner verstärke die Liebe, so dass sie für immer hält.

Shodoshima-Fähre Hafen Tonosho --> Hafen Takamatsu
Etwa 1 Stunde

  • MALLERONI CAMILLE

    Takamatsu (in der Präfektur Kagawa) ist nicht nur für Sanuki-Udon-Nudeln und den Pilgerrundweg Ohenro bekannt, sondern auch für seine volkstümliche Kunst. Wenn Sie am Hafen vorbeikommen, nehmen Sie sich etwas Zeit und entdecken Sie die hier ausgestellten Kunstwerke. Die Freiluftwerke sind in der Regel jederzeit zugänglich, doch es gibt auch Gebäude mit verschiedenen Öffnungszeiten.

    Wir haben gelernt, wie man den Teig knetet, faltet und schneidet. All dies fand in einer fröhlichen Atmosphäre und mit Musikbegleitung statt. Später konnten wir die selbst gemachten Nudeln probieren. Das war wirklich nett.

    Vor dieser Aktivität hatte ich noch nie von Wasanbon gehört. Wir erfuhren, wie dieser hochwertige Zucker hergestellt wird und wie die kleinen farbigen Süßigkeiten angefertigt werden, die auf Shodoshima so beliebt sind.

    Ein Besuch im nächtlichen Ritsurin-Park im Winter ist eine reine Freude, denn der Park ist mit Lichtern übersät. Die schönen mit buntem Herbstlaub geschmückten Bäume werden beleuchtet. Dies lässt den Garten noch schöner wirken und erzeugt eine magische Atmosphäre.

  • Mehdi Fliss

    Bei unserer Ankunft von Shodoshima zurück am Hafen Takamatsu entdeckten wir einige merkwürdige Strukturen. Tatsächlich handelt es sich um Kunstwerke von lokalen Künstlern, die die Szenerie definitiv auffrischen.

    Udon-Nudeln sind eine besondere Spezialität der Region, und wir hatten das Vergnügen, in Takamatsu unsere eigenen Nudeln herzustellen. Da der Nudelteig kräftig geschlagen werden muss, spielten wir etwas Musik und tanzten und sprangen darauf herum. Ein tolles Erlebnis! Nach der Zubereitung probierten wir unsere Nudeln mit einer Beilage aus Tempura.

    Nach den Nudeln bereiteten wir kleine japanische Süßigkeiten aus wasanbon (lokalem Zucker) zu. Er wird aus dem regionalen Zuckerrohr gewonnen und ist sehr teuer (etwa 25 Euro pro Kilo). Dann probierten wir unsere Kreationen mit sehr leckerem japanischem Tee (Matcha). Einfach köstlich.

    Wir beendeten die Reise mit einem nächtlichen Besuch im schönen Ritsurin-Garten in Takamatsu. Er ist einer meiner Lieblingsgärten in Japan, und wir konnten die schöne Herbstbeleuchtung bewurden. Ein wirklich zauberhafter Moment und ein passendes Ende für einen gelungenen Aufenthalt in der Präfektur Kagawa.

Kotoden-Bus
JR-Hotel Clement Takamatsu --> Flughafen Takamatsu
Etwa 35 Minuten

Flughafen Takamatsu

JAL (JAL Japan Explorer Pass) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

  • MALLERONI CAMILLE

    Auf dieser Reise konnte ich ein etwas anderes Japan entdecken, als ich es bisher erlebt hatte... Die Insel Shodoshima (die größte der Präfektur Kagawa) mit ihren schönen Landschaften zwischen Meer und Bergen war eine große Überraschung. Ich habe Japan zum ersten Mal im Herbst erlebt, und ich war wirklich hingerissen von der Schönheit der Natur zu dieser Jahreszeit! Mir haben auch die Winteratmosphäre und die vielen Beleuchtungen gefallen (besonders im Sanuki-Mannou-Park und im Ritsurin-Garten).

  • Mehdi Fliss

    Unsere Reise in die Präfektur Kagawa hat einfach nur Spaß gemacht. Ich denke, es war eine gute Idee, zunächst einen Tag in Tokyo zu verbringen, um den Kontrast spürbar zu machen. Der Inlandsflug zeigte, dass es kein Problem ist, die Präfektur Kagawa zu erreichen. Wir haben ein anderes Japan mit seinen ganz eigenen Kulturelementen und Traditionen erlebt. Es war ein Vergnügen, die lokalen Speisen zu probieren und sogar zu lernen, wie man sie zubereitet. Außerdem sahen wir einige zauberhafte Landschaften in der Präfektur Kagawa, und ich bin sicher, dass ich zurückkehren werde, um erneut in die Schönheit der Region einzutauchen.

EMPFEHLUNGEN VON REISENDEN

Dies ist eine kombinierte Entdeckungstour in Tokyo und der Präfektur Kagawa. Eine Reise nach Japan darf sich niemals nur auf die Hauptstadt beschränken! Herbst ist eine gute Reisezeit in Japan, weshalb viele Ziele auf dieser Reise die Schönheit der Natur und ihre Farbenfroheit zu dieser Jahreszeit hervorheben. Verabschieden Sie sich von Stereotypen und entdecken Sie das echte Japan, das schön und überraschend zugleich ist.

MALLERONI CAMILLE
Reisebloggerin
Wohnort Frankreich
  • Hobby

    Reisen und Fotografieren

  • Anzahl der Besuche in Japan

    3 visits to Japan.

EMPFEHLUNGEN VON REISENDEN

Die Kagawa-Tour war ein echter Erfolg. Wir hatten die Gelegenheit, ein paar tolle Orte zu entdecken, und diese Reise wird mir immer gut in Erinnerung bleiben.

Mehdi Fliss
Reiseblogger und Fotograf
Wohnort Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Ich begeistere mich für Reisen, Natur, Schreiben, Lesen, die Entdeckung neuer Kulturen und allgemeines Marketing.

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    Ich lebe seit anderthalb Jahren in Japan.

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