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TOTTORI
  • TOKYO
  • TOTTORI

SAND & BUILT-UP

Nachdem Sie die Stadtlandschaft der großen Wolkenkratzer von Tokyo vom Gebäude der Tokyo-Stadtverwaltung in Shinjuku aus gesehen haben, können Sie Spaß mit Sanddünen-Kunst und Aktivitäten in der Präfektur Tottori haben, der Heimat der größten Sanddünen Japans. Auf dieser Reise erleben Sie ein Japan, wie Sie es noch nie gesehen haben.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
https://www.tottori-tour.jp/en/

Reisende

  • Traveled : August 2016 Rhonda Krause
    Kanada- Blogger bei travelyesplease.com
    Wohnort Kanada
  • Traveled : August 2016 George Popescu
    Schriftsteller
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Kanada

Internationaler Flughafen Vancouver

ANA115 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Rhonda Krause

    <ANA-Flug Vancouver- Tokyo>

    Der Flug von Vancouver nach Tokyo war komfortabel und genussvoll. Der Service war ausgezeichnet, und die Flugbegleiter waren höflich und aufmerksam. Die Kabine war sehr sauber, einschließlich der Toiletten, während der gesamten Dauer des Fluges.
    Die Fluggäste erhielten ein Kissen und eine Decke, um während des Fluges warm und komfortabel zu bleiben. Die ausklappbare Fußstütze und biegbaren Kopfstützen gaben mir mehr Komfort während des Fluges, so dass ich im Flugzeug zu schlafen vermochte, was ich normalerweise nicht tue. Die Beinfreiheit war ebenfalls gut. Ich fühlte mich nicht beengt, auch wenn der Reisende vor mir seinen Sitz zurückklappte.
    Wir hatten eine schöne Auswahl an Filmen, die wir auf unseren Rücklehnen-Bildschirmen sehen konnten. Ich genoss das Original-ANA-Programm „Sky Eye“, in dem ich etwas über Sehenswürdigkeiten, Lebensmittel und Kunsthandwerk aus verschiedenen Gegenden Japans lernen konnte.
    Die Verpflegung an Bord schmeckte gut und war nahrhaft. Wir hatten ein warmes Abendessen (2 Optionen zur Auswahl), ein kaltes Frühstück sowie einen kleinen Imbiss und Getränke. Mein Favorit war das Vanilleeis zum Nachtisch.

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda

Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Aussichtsetage im Gebäude der Tokyo-Stadtverwaltungmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Aussichtsetage im Gebäude der Tokyo-Stadtverwaltung

Erleben Sie den beeindruckenden Rundblick über Tokyo aus 202 m Höhe.
Um die Aussichtsetage zu erreichen, nehmen Sie den direkten Fahrstuhl, der in 55 Sekunden den 45. Stock in einer Höhe von 202 m erreicht. In der Aussichtsetage können die Besucher nicht nur einen atemberaubenden Blick genießen, sondern auch in den verschiedenen hier vorhandenen Cafés und Restaurants etwas essen.

  • Rhonda Krause

    <Observatorien im Gebäude der Tokyo-Stadtverwaltung>

    Der Blick from Aussichtsturm war ausgezeichnet, vor allem, da es ein klarer Tag war. Es machte Spaß, die verschiedenen Gegenden von Tokyo, die ich besucht hatte, von oben zu sehen, um eine neue Perspektive zu bekommen. Dieser Ort ist für Touristen sicher interessant, und außerdem kostet er keinen Eintritt.

    <Gensai Ichijo - Mittagessen>

    Das Restaurant hatte eine schöne traditionelle Atmosphäre und ich mochte das private Zimmer, in dem wir in aßen. Das Essen wirkte und schmeckte frisch und wurde schön präsentiert. Das Personal war ebenfalls sehr aufmerksam. Ich hatte vor diesem Mittagessen noch nie rohe Meeresfrüchte probiert und stellte fest, dass es leider für mich gewöhnungsbedürftig ist. Es war auch ziemlich viel Essen für ein Mittagessen.

  • George Popescu

    <Observatorien im Gebäude der Tokyo-Stadtverwaltung>

    Es hat viel Spaß gemacht, Tokyo kostenlos von oben zu sehen, und es gibt einen Souvenirladen, wo man viele Souvenirs kaufen kann. Man kann rund um die Aussichtsplattform laufen, um die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven zu sehen.

    <Gensai Ichijo - Mittagessen>

    Das Restaurant wirkte sehr traditionell, das Personal trug traditionelle Kleidung und war sehr höflich. Das Essen war sehr vielseitig und abwechslungsreich mit exotischen Gerichten.

Toei Subway Oedo-Linie
Bhf. Tochomae → Bhf. Ryogoku
25 Minuten / 270 Yen

  • Rhonda Krause

    <Ryogoku>

    Es ware interessant, einen Ringer zu sehen, der vom Training kam!
    Der kleine Garten neben dem Stadion war ein schöner Platz zum Ausruhen. Mir gefielen die Schildkröten in dem Teich!

  • George Popescu

    <Ryogoku>

    Das Sumo-Museum war sehr cool und enthielt Fotos von früheren Siegern. Außerhalb des Museums hatten wir die Chance, einen echten Sumo-Ringer zu sehen, der gerade sein Training beendet hatte.

Edo-Tokyo-Museummore

Edo-Tokyo-Museum

In diesem Museum können Besucher etwas über die Geschichte, Kultur und das Leben der Menschen im Tokyo der Edo-Zeit lernen. Im Dauerausstellungsbereich sind lebensgroße Modelle der Nihombashi-Brücke und ein Theater aus der Edo-Zeit zu sehen, sowie Modelle der Rokumeikan-Halle und des Straßenbilds mit Ziegelhäusern der Ginza in der Meiji-Zeit, die mit dreidimensionellen Exponaten zeigen, wie das Leben damals war. Eine Fülle von echten Gegenständen, einschließlich Ukiyo-e, Kimonos und Haushaltsartikeln, werden entsprechend den Jahreszeiten ausgestellt, um den Besuchern die Geschichte von Edo und Tokyo näher zu bringen.

  • Rhonda Krause

    <Edo-Tokyo-Museum>

    Ich besuche normalerweise nicht viele Museen wenn ich reise, aber das Edo-Tokyo-Museum war ein wirklich angenehmes Erlebnis. Es war kein typisches Museum mit nur Bildern und Informationsschildern oder kleinen Exponaten hinter Glas, die man nicht berühren kann. Es gab viele interaktive Bereiche im Museum, was es interessant und einnehmend machte.
    Ich liebte die großen Nachbildungen der Brücke und des Theaters, sowie die Displays mit all den kleinen Figuren. Das Museum ist sehr umfangreich mit der Darstellung der Geschichte von Tokyo und ist ein großartiger Ort, um über die Vergangenheit der Stadt zu erfahren. Ich würde dies Museum definitiv allen empfehlen, die planen, Tokyo zu besuchen.

  • George Popescu

    <Edo-Tokyo Museum>

    Das Museum ist groß und enthält einige Gebäude in Originalgröße und zahlreiche Miniatur-Dioramen des Lebens während der Edo-Zeit. Es gibt kleine Figuren von Menschen und auch Tieren sowie viele Gebäude und Fahrzeuge aus dieser Zeit. Es gibt auch einige Gegenstände in Originalgröße, die Sie in die Hand nehmen und ausprobieren können, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie die Menschen damals lebten.

Toei Subway Oedo-Linie
Bhf. Ryogoku → Bhf. Tsukishima
8 Minuten / 220 Yen

Tsukishimamore

Tsukishima

Wenn ein Gericht die Shitamachi-Gegend von Tokyo repräsentiert, dann ist das auf jeden Fall monja-yaki! Monja-yaki wurde ursprünglich von kleinen Süßwarengeschäften und Straßenständen in Asakusa-Shitamachi serviert. Wie der japanische Name andeutet, wurde es ursprünglich durch Rösten des Teigs in der Form von Schriftzeichen hergestellt. Daraus entwickelte sich das heutige monja-yaki. Es wurde ursprünglich in kleinen Süßwarengeschäften von Kindern als Imbiss gegessen. Heute ist die Tsukishima Monja-Straße der beste Ort für Besucher, die einmal monja-yaki in Tokyo probieren möchten. Das Gericht wird in einer endlosen Reihe von Variationen angeboten. Auch wer es zum ersten Mal probiert, braucht sich keine Sorgen zu machen, denn die Restaurantmitarbeiter helfen gerne bei der Zubereitung und zeigen, wie man es isst. Kommen Sie und genießen Sie ein sorgloses Mahl und den Geschmack von Tokyo Shitamachi, der seit den alten Tagen unverändert geblieben ist.

  • Rhonda Krause

    <Tsukishima>

    Tsukishima ist ein interessantes Gebiet zum Herumschlendern, wenn man es mag, Geschäfte und Restaurants zu besuchen.

    <Tsukishima Komachi - Abendessen>

    Die Atmosphäre war lebendig und spritzig, es schien wie ein guter Ort für ein nettes Abendessen mit Freunden. Es war interessant, den Kochvorgang am Tisch zu sehen. Es war das erste Mal, dass ich Monja probierte. Ich fand, dass es ein einzigartiges Mundgefühl bot.

  • George Popescu

    <Tsukishima Komachi - Abendessen>

    Das Restaurant war sehr klein und gemütlich und servierte Spezialitäten. Es gefiel mir, dass es verschiedene Arten von Fleisch, Meeresfrüchten oder Gemüse für das Monja und Okonomiyaki gab, ebenso wie Bier dazu.

Toei Subway Oedo-Linie
Bhf. Tsukishima → Bhf. Shiodome
7 Minuten / 180 Yen

ROYAL PARK HOTEL THE SHIODOME, TOKYO

  • Rhonda Krause

    <Royal Park Hotel The Shiodome>

    Ich würde dieses Hotel auf jeden Fall anderen Reisenden empfehlen. Die Lage ist sehr praktisch für Besucher, die am Flughafen Haneda ankommen, und es hat einen einfachen Zugang zu vielen verschiedenen U-Bahnlinien und einer JR-Linie.
    Das Hotelzimmer war elegant mit vielen Annehmlichkeiten. Ich war begeistert von dem großen Schreibtisch, an dem man gut arbeiten konnte, und der reichlich Steckdosen für meine Elektronik hatte. Das Personal an der Rezeption war freundlich, professionell und hilfreich. Das Frühstück war köstlich mit einer großen Auswahl an westlichen Speisen. Ich liebte auch die Aussicht auf die Stadt vom Frühstücksrestaurant und der Lounge des Hotels.

  • George Popescu

    <Royal Park Hotel Shiodome>

    Das Hotel war toll, es ist sehr stilvoll und modern in Architektur sowie Raumaufteilung. Das Personal an der Rezeption war sehr freundlich und zuvorkommend, und das Frühstück war erstaunlich gut. Das Frühstück war im Buffetstil, und man hatte beim Essen einen fantastischen Blick auf den Tokyo Tower und die Shimbashi-Gegend.

Zweiter Tag

CHUGOKU(TOTTORI)

  • Rhonda Krause

    <Zug>

    Der JR-Zug war pünktlich und komfortabel. Es ist eine praktische Art, in der Stadt herumzukommen.

  • George Popescu

    <Zug>

    Der Zug war pünktlich und brachte uns schnell vom Bahnhof Shimbashi nach Hamamatsucho; mit den vorher gekauften Tickets konnte man ohne Schwierigkeit durch die Schranken gehen.

09:45 Flughafen Tokyo-Haneda

ANA295 (ANA Experience JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Rhonda Krause

    <Flughafen Haneda>

    Mir gefiel, dass Haneda viel näher an der Stadt als Narita ist. Dank der vielen Zeichen und Karten war es leicht, meinen Weg im Flughafen zu finden. Ich mochte, dass es viele Stellen gab, wo man sein Smartphone oder Laptop aufladen konnte, während man auf einen Flug wartete. Beide meine Flüge flogen pünktlich ab.

  • George Popescu

    <Flughafen Haneda>

    Das Flugzeug war relativ klein, und wir hatten die Möglichkeit, ganz hinten zu sitzen, was sehr interessant war. Während des etwa 1 Stunde und 20 Minuten dauernden Flugs wurden uns Wasser und Saft angeboten, und wir kamen pünktlich am Flughafen in Tottori an.

11:00 Flughafen Tottorimore

11:00 Flughafen Tottori

Der Flughafen Tottori erhielt am 1. März 2015 den Spitznamen „Tottori Sakyu Conan Airport“ („Sakyu“ bedeutet „Sanddünen“), um auf die berühmten Sanddünen der Präfektur Tottori und auf den Manga-Künstler Gosho Aoyama hinzuweisen, der den bekannten Manga „Fall gelöst“ (Detektiv Conan) zeichnet und aus der Stadt Hokuei in Tottori stammt. Dieser Flughafen fungiert als „Bahnhof der Lüfte“ mit vielen interessanten Elementen wie Dekorationen mit Motiven aus Detektiv-Conan-Geschichten an vielen Orten und Veranstaltungen mit Lösen von Rätseln (nur Sa., So. und an Feiertagen) im Flughafen. Dieser Flughafen ist als touristischer Ort nicht nur für Reisende, sondern für alle interessant.

Flughafenbus
Flughafen Tottori → JR-Bhf. Tottori
Etwa 20 Minuten / 460 Yen

  • Rhonda Krause

    <Bus vom Tottori-Sanddünen-Flughafen Conan>

    Der Bus vom Tottori Sanddünen-Flughafen Conan ist eine bequeme und einfache Möglichkeit für Touristen, vom Flughafen zum Bahnhof Tottori zu gelangen, wo die Touristeninformation ist. Mir gefiel, dass wir nicht auf den Bus warten mussten, um zum Flughafen zu kommen, da er schon da war, als unser Flug ankam.

    <Takumi Kappo - Mittagessen>

    Ich habe die traditionelle Atmosphäre dieses Restaurants wirklich genossen. Es war innen sehr schön und hatte einen privaten Raum. Das Essen war wirklich schmackhaft. Mir gefiel, dass wir aus der Beilagenspeisekarte wählen konnten, was wir essen wollten, so dass wir Gerichte aussuchen konnten, die uns interessierten.

  • George Popescu

    <Bus vom Tottori-Sanddünen-Flughafen Conan>

    Der Bus wartete schon einstiegsbereit am Conan-Flughafenterminal, als wir ankamen, und wir wurden schnell zum Bahnhof Tottori gebracht.

    <Takumi Kappo - Mittagessen>

    Tolles Mittagessen in diesem traditionellen Restaurant, das Menü ist zwar ganz auf Japanisch, aber mit etwas Hilfe und Erklärungen konnten wir bestellen, was wir wollten, und genossen ein sehr leckeres Essen. Es war toll, unter verschiedenen Arten von Desserts wie Wassermelone oder Eiskaffee oder Tee auswählen zu können.

1000-Yen-Taxi
Etwa 25 Minuten / 1.000 Yen

  • Rhonda Krause

    <1000-Yen-Taxi>

    Der 1000-Yen-Taxi ist eine wunderbare Möglichkeit für Touristen, um zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Stadt zu gelangen. Es ist sehr günstig für 3 Stunden, und Reisende mögen es, Geld zu sparen. Es spart auch Zeit für Touristen, weil sie nicht auf ein neues Taxi warten müssen, um zur nächsten Sehenswürdigkeit zu fahren.
    Ich würde das 1000-Yen-Taxi auf jeden Fall anderen Reisenden empfehlen, die die Stadt Tottori besuchen.

  • George Popescu

    <1000-Yen-Taxi>

    Das Tourismus-Center in Tottori ist groß, das Personal dort spricht Englisch und macht gute Vorschläge, wo man hingehen sollte; von dort aus kann man sich auch für ein 1000-Yen-Taxi anmelden.

Uradome-Küstemore

Uradome-Küste

Die Uradome-Küste ist Teil des San’in Kaigan Geopark mit Rias, die sich in der Stadt Iwami von Kugamimisaki bis Shichiyama am Meeresufer entlang 15 km erstreckt. Die rauen Klippen, Steilhänge und merkwürdig geformten Felsen, die die stürmische Japansee an diesem Kap geschaffen, stehen in großartigem Kontrast zu den weißen Stränden und Kiefern am klaren Wasser. Der Charme der Uradome-Küste erschließt sich am besten von einem Ausflugsboot; außerdem können Sie hier Kajak fahren und schnorcheln.

  • Rhonda Krause

    <Uradome-Küste Sightseeing Cruise>

    Ich war begeistert von der Sightseeing-Rundfahrt, weil die Landschaft spektakulär war. Die Felsformationen waren wunderschön und das Wasser war so klar und blau. Es war auch schön, die verschiedenen Meereshöhlen zu sehen.
    Eine englische Broschüre steht zur Verfügung, so dass Touristen vor/nach der Bootsfahrt über die Gegend lesen können.
    Das Tintenfischtinte-Eis war auf jeden Fall einzigartig und es schmeckte gut. Danach konnten wir über unsere blauen Zungen lachen!

  • George Popescu

    <Uradome-Küste - Sightseeing Cruise>

    Die Bootsfahrt ist fantastisch; wenn man den Pier verlässt, sieht man viele Möwen, und man kann ihnen ein paar Snacks zuwerfen. Während sich das Boot den Inseln nähert, wird es langsamer, und man hat eine gute Aussicht auf das Land und auf das sehr klare, blaue Wasser des Ozeans. Das Tintenfischtinten-Eis war sehr lecker und schmeckte überhaupt nicht merkwürdig; es war war köstlich.

1000-Yen-Taxi
Etwa 20 Minuten / 1.000 Yen

Sanddünen Tottori, Sandmuseummore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Sanddünen Tottori, Sandmuseum

Die Tottori-Sanddünen liegen in einem Bereich des San'in Kaigan Geoparks und sind die größten Sanddünen Japans. Sie erstrecken sich über 2,4 km von Süd nach Nord und über 16 km von Ost nach West. Die von Meereswinden erzeugten Muster auf dem Sand sind wunderschön und begeistern alle Besucher. In einer Ecke der Tottori-Sanddünen liegt das erste Sand-Museum der Welt, in dem Skulpturen aus Sand gezeigt werden. Das grundlegende Konzept des Sand-Museums ist eine „Weltreise auf Sand“, mit einem neuen Thema in jedem Jahr. Die weltbesten Sandkünstler zeigen hier, was sie können.

  • Rhonda Krause

    <Tottori-Sanddünen und das Sand-Museum>

    Die Sanddünen waren so ein cooler Ort zu besuchen! Es ist nicht eine Landschaft, die die meisten Leute in Japan erwarten würden, und das machte sie besonders interessant. Die Windwellen waren sehr schön, ebenso wie die Aussicht von der Spitze der großen Düne.
    Das Sand-Museum war unglaublich und übertraf meine Erwartungen. Ich war von der Größe der Skulpturen beeindruckt, und davon, wie detailliert sie waren. Ich genoss auch wirklich die Ausstellung mit dem Südamerika-Thema, auch weil ich dort als nächstes hinreisen werde.
    Die Sanddünen und das Sand-Museum sind definitiv obligatorisch bei einem Besuch in Tottori.

  • George Popescu

    <Tottori-Sanddünen und das Sand-Museum>

    Die Tottori-Sanddünen sind aufgrund ihrer Höhe einzigartig, und weil sie direkt am Meer sind, kann man einfach den Sand herunterrutschen und das klare Wasser erreichen. Es gibt auch einige große Pflanzen und Bäume, die in der Nähe wachsen, und einige Blumen sind nur in dieser Gegend heimisch. Das Sand-Museum war auch super, die unglaubliche Kunst, die von einem internationalen Team von Künstlern geschaffen wurde, ist atemberaubend.

1000-Yen-Taxi
Etwa 20 Minuten / 1.000 Yen

JR San-in-Linie
Bhf. Tottori → Bhf. Kurayoshi
Limited Express: 30 Min. und 1.420 Yen;
Lokalzug: 1 Stunde und 670 Yen

  • Rhonda Krause

    <Hakuto-Küste>

    Bei der Fahrt entlang der Hakuto-Küste konnten wir viel schöne Landschaft genießen. Mein Favorit war zu sehen, wie die Sonne hinter der Insel mit dem Torii-Tor unterging.
    Ich fand es auch interessant, die Legende des weißen Kaninchens zu hören. Eine unterhaltsame Geschichte!

  • George Popescu

    <Hakuto-Küste>

    Auf dem Weg zum Ryokan kamen wir an der Hakuto-Küste vorbei, ein Gebiet, das sehr ruhig und landschaftlich reizvoll ist, und die Heimat der weißen Kaninchen-Legende. Es ist ein guter Ort, um eine Pause zu machen und den Blick auf das Meer und die kleine Insel zu genießen, auf die das Kaninchen in der alten Legende herübersprang.

Pendelbus
Etwa 30 Minuten

Misasa Onsen Izanro Iwasaki

  • Rhonda Krause

    <Izanro Iwasaki - Abendessen>
    Das Abendessen bei Izanro Iwasaki war sehr traditionell und wurde sehr schön präsentiert. Das Restaurant hatte eine angenehme Atmosphäre und guten Service. Wieder wurde eine Menge Essen serviert, aber es war alles sehr frisch.

    <Izanro Iwasaki Hotel>

    Ich liebte mein traditionelles japanisches Zimmer. Es war sehr groß, hatte eine schöne Aussicht und war komfortabel, auch wenn wir auf dem Boden schliefen.
    Mein Lieblingsteil des Hotels war das Onsen. Ich liebte es, dass es wie ein Steingarten entworfen war und dass man verschiedene Becken aufsuchen konnte, sowohl innen als auch im Freien. Es war eine sehr entspannte Art, einen langen Tag ausklingen zu lassen.
    Jeder Besucher in Japan sollte mindestens einmal in einem Ryokan übernachten und ein Onsen besuchen.

  • George Popescu

    <Izanro Iwasaki - Abendessen>

    Das Abendessen im Ryokan war exquisit mit vielen japanischen Nahrungsmitteln einschließlich Fisch und anderen Meeresfrüchten und Gemüse. Es wurde in traditioneller Weise serviert und wir hatten auch eine Chance, uns zu unterhalten, während wir die verschiedenen Geschmäcker der Lebensmittel erlebten.

    <Izanro Iwasaki Hotel>

    Das Zimmer im Ryokan war recht groß und es enthielt einen kleinen Wohnzimmerbereich sowie eine Küchenecke mit Spüle und Kühlschrank. Die Aussicht war umwerfend, man konnte das ganze Tal und den Fluss durch das Fenster sehen. Das Frühstück war köstlich und sehr traditionell und wurde in einer sehr schön dekorierten Weise präsentiert.

Dritter Tag

Misasa Onsen Izanro Iwasaki

Hinomaru-Bus der Agei/Misasa-Linie
Onsen Iriguchi → Mitokusan Sando Iriguchi
Etwa 15 Min. / 420 Yen

Mitokusan Sanbutsuji-Tempelmore

Mitokusan Sanbutsuji-Tempel

Der Mitokusan-Sanbutsuji-Tempel ist ein Bergtempel im Gebiet des 900 Meter hohen Bergs Mitoku. Der hintere Tempel, „Nageire-do“ genannt, ist ein seltenes Bauwerk, das in einer Vertiefung an einer senkrechten Felstwand konstruiert ist und als nationales Kulturgut ausgewiesen ist. Es ist unklar, wann genau Nageire-do gebaut wurde, aber die Legende besagt, dass die Struktur durch die spirituelle Kraft des Gründers der buddhistisch-schamanistischen Bergaskese-Tradition En no Ozuno aufgeworfen wurde („nageire“ auf japanisch). Zwar muss man einen schwierigen Bergpfad heraufklettern, um Nageire-do aus der Nähe zu sehen, aber es gibt einen Beobachtungspunkt auf einer Straße am Fuß des Berges, von dem man eine gute Sicht darauf hat. Der Berg Mitoku und Misasa Onsen wurden am 24. April 2015 als nationales japanisches Kulturerbe als „Stätten der Reinigung der sechs Wurzeln der Wahrnehmung und Heilung der sechs Sinne -- Japans gefährlichstes nationales Kulturgut und eine der besten Radon-Thermen der Welt" ausgezeichnet.

  • Rhonda Krause

    <Mitokusan Sanbutsuji>

    Das Besteigen des Bergs Mitoku war auf jeden Fall ein spannendes Abenteuer! Es war harte Arbeit und erforderte viel Konzentration, aber die Aussicht von den Tempeln in der Nähe der Gipfels machte es die Mühe wert. Der Nageiredo-Tempel ist sehr einzigartig wegen seiner in die Seite eines Berges gehauenen Lage. Es ist eine einfache Struktur, aber sehr schön - eine gute Belohnung für den anstrengenden Aufstieg!
    Ich denke, den Mitokusan zu besteigen, ist eine großartige Idee für Reisende, die fit sind, gerne aktiv sein möchten und die Natur genießen.

    <Onsen>

    Ich war wirklich froh, dass wir nach der Wanderung ein Onsen besuchten, weil wir alle sehr verschwitzt waren. Ich fühlte mich nach dem Besuch des Onsen sehr erfrischt und erholt.

    <Shimizuan Mittagessen>

    Ich genoss es sehr, Shabushabu zu probieren; es erinnerte mich an ein Fondue in Kanada. Dies war auch mein erstes Mal, dass ich Krebs probierte, und es war sehr lecker!

  • George Popescu

    <Mitokusan Sanbutsuji>

    Der Berg Mitoku war sehr abenteuerlich, der Aufstieg war ziemlich spannend und ein wenig gefährlich, aber die Aussicht von der Spitze des Berges war großartig. Den in den Berg vor mehr als 1000 Jahren gebauten Tempel zu sehen, definitiv etwas, das man zumindest einmal erleben muss.

    <Shimizuan - Mittagessen>

    Das Restaurant war sehr interessant und wir konnten auf der zweiten Etage in einem großen Raum sitzen und traditionelles Shabu Shabu mit Krabben und Mochi genießen. Das Beste war, dass wir unser eigenes Essen kochen konnten, und dass 7 Arten von Mochi serviert wurden, alle mit einem einzigartigen Geschmack.

Hinomaru-Bus der Agei/Misasa-Linie
Mitokusan Sando Iriguchi → Bhf. Kurayoshi
Etwa 40 Min. / 690 Yen

JR Super Matsukaze Limited Express
Bhf. Kurayoshi → Bhf. Yonago
JR Sakai-Linie
Bhf. Yonago → Bhf. Sakaiminato
Etwa 1 Std. und 25 Min. / 3.020 Yen

Mizuki-Shigeru-Straße und Mizuki-Shigeru-Museummore

Mizuki-Shigeru-Straße und Mizuki-Shigeru-Museum

Die Mizuki-Shigeru-Straße ist ein beliebter touristischer Anziehungspunkt in der Stadt Sakaiminato, der Heimatstadt des Manga-Künstlers Mizuki Shigeru. Entlang der 800 Meter langen Straße, die sich vom Bahnhof Sakaiminato zur Honmachi-Arkade erstreckt, gibt es viele Orte in der Stadt, wo man „Yokai“ (übernatürliche Gestalten der japanischen Legende) treffen kann, wie die 174 bronzenen "Yokai"-Statuen entlang der Straße, die „Kappa-Quelle“, den „Yokai-Schrein“, wo Sie einen Zettel mit einer „Yokai-Vorhersage“ ziehen können und einen „Yokai-Briefkasten“, wo Post mit Yokai-Poststempeln versehen werden kann. Das Mizuki-Shigeru-Museum auf dieser Straße zeigt zahlreiche Werke und viele Artikel aus der weltlichen Sammlung von Mizuki Shigeru, der nicht nur ein Manga-Künstler, sondern auch ein Yokai-Forscher und Abenteurer ist. Die Zeichnung und Unterschrift von Mizuki Shigeru selber, die er beim Besuch des Museums anfertigte, sollte nicht verpasst werden.

  • Rhonda Krause

    <Mizuki-Shigeru-Museum und Mizuki-Shigeru-Straße>

    In diesem Museum lernte ich viel über Yokai, von denen ich nie gehört hatte. Es war interessant, von Mizuki Shigeru und den Yokai, die er zeichnete, zu hören. Ich mochte die Yokai-Statuen, die an der Straße zum Museum standen, wie als Empfangsparade für unseren Besuch. Dies wäre ein interessanter Ort für Touristen, die Yokai kennen und Fans von Shigeru und/oder Manga sind.

    <Kyoshotei - Abendessen>

    Das Abendessen im Kyoshotei war eine weitere große Mahlzeit, aber sehr lecker. Es machte Spaß, das Fleisch auf einem Grill an unserem Tisch zu kochen und verschiedene Stücke vom Rind zu probieren. Der Pudding zum Dessert war auch sehr lecker.

  • George Popescu

    <Mizuki-Shigeru-Museum und Mizuki-Shigeru-Straße>

    Wir gingen auf der Mizuki-Shigeru-Straße entlang und konnten viele der traditionellen japanischen Monster dreidimensional als Statuen am Weg betrachten. Am Ende der Straße befindet sich das Museum, und es zeigt die Geschichte von „Yokai“ und das Leben des Autors Mizuki Shigeru sowie alle Orte, die er bereist hat, um seine Geschichten zu sammeln.

    <Kyoshotei - Abendessen>

    Das Restaurant war sehr interessant, mit einem runden Tisch, der von einer runden Mauer umgeben war, so dass er sich sehr privat anfühlte. Wir genossen es, alle Arten von Rindfleisch von verschiedenen Körperteilen sowie traditionelles Gemüse zu essen. Es hat Spaß gemacht, unser Essen selber zu kochen, und genau so wie wir wollten.

JR Sakai-Linie
Bhf. Sakaiminato → Flughafen Yonago
Etwa 15 Minuten / 190 Yen

Zu Fuß
Etwa 5 Minuten

Flughafen Yonago Kitaromore

Flughafen Yonago Kitaro

Der Flughafen Yonago Kitaro ist das Zentrum für den Zugang zum San'in-Gebiet und liegt in der Nähe vieler Touristenattraktionen, wie dem Berg Daisen, dem höchsten Gipfel in der Chugoku-Gegend, dem Kaike Onsen, bekannt für das größte Volumen an heißem Quellwasser in San'in, und auch für die Mizuki-Shigeru-Straße in Sakaiminato, wo man übernatürliche „Yokai“-Gestalten treffen kann. Im Jahre 2010 wurde in Anerkennumg der weltweiten Bekanntheit des Mangas „GeGeGe no Kitaro“ von Mizuki Shigeru (einem der führenden Manga-Künstler Japans und Sohn der Stadt Sakaiminato) dem Flughafen der Spitzname „Flughafen Yonago Kitaro“ gegeben. Einschließlich der Hauptfigur Kitaro, wurden viele Yokai-bezogene Objekte und auch Scheiben aus Buntglas eingebaut. Der Flughafen ist ein voll ausgestatteter „Bahnhof der Lüfte“, wo die Besucher die Welt der Yokai erkunden können, während sie sich die Geschäfte mit einer Palette lokaler Spezialitäten ansehen und die Gelegenheit haben, in einem Restaurant mit Blick auf die Startbahn etwas zu essen.

  • Rhonda Krause

    <Flughafen Yonago Kitaro>

    Dies war ein kleiner aber schöner Flughafen mit allen Annehmlichkeiten, die man braucht, wie Restaurants, Getränke und Souvenirs. Ich mochte das Fensterdesign mit gefärbten Scheiben. Der Flug war einfach, aber komfortabel. Wir konnten sogar den Fujisan aus der Luft bei Sonnenuntergang sehen!

  • George Popescu

    <Flughafen Yonago Kitaro>Wir flogen vom Flughafen Yonago Kitaro ab, der ein sehr kleiner Flughafen ist, aber mit einer Autovermietung ausgestattet ist.

ANA (ANA Experience JAPAN Fare) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

EMPFEHLUNGEN VON REISENDEN

Diese Tour war fantastisch und ich bin mit dem Erlebnis sehr zufrieden. Alles war gut organisiert und es gab eine große Auswahl an Aktivitäten und interessanten Orten für uns. Mir gefiel die Vielfalt im Programm. Wir konnten Aktivitäten im Freien neben Besuchen in Museen und Tempeln und Schreinen erleben. Es gab nicht zu viel von einer Art von Attraktion.

Rhonda Krause
Kanada- Blogger bei travelyesplease.com
Wohnort Kanada
  • Hobby

    Dies war mein zweiter Besuch in Japan. Ich genieße es, Orte zu besuchen, die eine reiche Kultur, interessante Geschichte, traditionelle Architektur und viele Optionen in der Natur bieten.

  • Anzahl der Besuche in Japan

    2 Mal

EMPFEHLUNGEN VON REISENDEN

Insgesamt war die Tour sehr interessant, informativ und unterhaltsam. Die ausgesuchten Orte waren alle sehr unterschiedlich und spannend zu besuchen, was die Tour sehr interessant machte. Die Menschen waren freundlich und hilfreich.

George Popescu
Schriftsteller
Wohnort Tokyo
Heimatland: Kanada
  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    3 Jahre

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