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OKAYAMA
  • TOKYO
  • OKAYAMA

CITYSCAPE FROM THE SKY

Lassen Sie vom höchsten Funkturm Japans, dem Skytree, Ihren Blick über Tokyo schweifen und besuchen Sie dann die Burg Bitchu Matsuyama. Sie ist die höchstgelegene aller Burgen mit Bergfried. Schauen Sie auf die Stadt herab und tauchen Sie in Gedanken in längst vergangene Zeiten ein.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
https://www.okayama-japan.jp/en/

Reisende

  • Traveled : October 2018 Jasmine T. Blossom
    Bloggerin, Übersetzerin
    Wohnort Deutschland
  • Traveled : October 2018 Tessa Karina 
    Autor der deutschen Blogseite
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Deutschland

Flughafen Frankfurt am Main

ANA224 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Jasmine T. Blossom

    Ich bin bereits mehrfach mit ANA geflogen und schätze das freundliche und zuvorkommende Personal sehr. Die Flüge sind in der Regel pünktlich, und das Bordunterhaltungsangebot ist umfangreich. Auch in der Economy-Klasse hat man genügend Beinfreiheit. Das Essen ist ebenfalls gut, und die Zeitpunkte zum Servieren der Mahlzeiten sind klug gewählt. Ein Flug mit ANA ist immer ein Vergnügen.

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda

Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

TOKYO SKYTREE®more

EMPFOHLENE REISEZIELE

TOKYO SKYTREE®

TOKYO SKYTREE® wurde im Guinness Buch der Rekorde™ als höchster Turm der Welt aufgeführt, mit einer Höhe von 634 m. Das Tembo-Deck in 350 m Höhe bietet einen 360-Grad-Panoramablick auf die Kanto-Region und bei gutem Wetter sogar einen Blick auf den Berg Fuji in der Ferne. Die noch weitere 100 m höher liegende Tembo Galleria in 450 m Höhe bietet einen noch besseren Panoramablick auf die Kanto-Region. Nachts ist der Turm wunderschön beleuchtet, jeden Tag abwechselnd zwischen „Iki“, einem weichen blauen Licht, und „Miyabi“, einem königlichen Lila. In verschiedenen Jahreszeiten gibt es besondere Beleuchtungen. Am Fuß des Turms liegt Tokyo Solamachi®, ein kommerzieller Komplex mit über 300 Geschäften und Restaurants, ebenso wie ein Planetarium und ein Aquarium, die Besuchern einen ganzen Tag der Unterhaltung bieten. Der Turm ist ein weltweit bekanntes Wahrzeichen von Tokyo.

  • Jasmine T. Blossom

    Bei gutem Wetter ist der Tokyo Skytree mit Sicherheit eine der besten Möglichkeiten, um die Skyline von Tokyo von oben zu bewundern. Wenn Sie Glück haben, erkennen Sie sogar den Fuji. Beachten Sie jedoch, dass die Wartezeit recht lang sein kann. Sie können im Voraus „Schnelltickets“ bestellen, um das Warten zu vermeiden, aber da sie mit festem Datum versehen sind, kann es passieren, dass Sie einen Tag mit schlechtem Wetter erwischen. Es ist ein wenig Glückssache, aber die tolle Aussicht auf Tokyo an einem klaren Tag lohnt sich definitiv. Besonders wenn Sie Tokyo noch nie zuvor von oben gesehen haben, ist es ein atemberaubendes Erlebnis. Von hier aus können Sie auch einige andere Türme und Aussichtsplattformen von Tokyo erkennen.

    Wenn Sie beim Tokyo Skytree sind, sollten Sie ruhig etwas mehr Zeit einplanen, denn auf den unteren Stockwerken von Solamachi finden Sie eine Reihe von Geschäften, Cafés und Restaurants.
    Ein besonderes Erlebnis erwartet Sie im Shokkan Solamachi, einem Restaurant im 30. Geschoss, das ebenfalls eine großartige Aussicht über Tokyo bietet.
    Es liegt auf der Ostseite, weshalb Sie zwar den Fuji nicht sehen können, aber dafür bekommen Sie hier leckeres Essen (Tempura, Steak, Sashimi) und blicken auf die Wolkenkratzer der Stadt. Es ist zwar nicht gerade das günstigste Restaurant, denn man bezahlt auch für die Aussicht, aber allzu überhöht sind die Preise auch nicht.

  • Tessa Karina 

    Der Skytree ist mit 634 Metern der höchste Fernsehturm Japans und wird als DIE Sehenswürdigkeit in Tokyo angesehen. Das Highlight sind zwei Aussichtsplattformen, die eine tolle Aussicht über Tokyo bis zum Fuji erlauben und auf 350 und 450 Meter liegen. Unbedingt sollte man den Skytree Souvenirladen besuchen, denn Produkte, die dort verkauft werden, bekommt man nämlich nirgendwo anders.

Toei Subway Asakusa Linie Bahnhof Oshiage → Bahnhof Asakusabashi Ca. 10 Minuten

JR Chuo-Sobu Linie Bahnhof Asakusabashi→ Bahnhof Ryogoku Ca. 10 Minuten

Edo-Tokyo-Museummore

Edo-Tokyo-Museum

In diesem Museum können Besucher etwas über die Geschichte, Kultur und das Leben der Menschen im Tokyo der Edo-Zeit lernen. Im Dauerausstellungsbereich sind lebensgroße Modelle der Nihombashi-Brücke und ein Theater aus der Edo-Zeit zu sehen, sowie Modelle der Rokumeikan-Halle und des Straßenbilds mit Ziegelhäusern der Ginza in der Meiji-Zeit, die mit dreidimensionellen Exponaten zeigen, wie das Leben damals war. Eine Fülle von echten Gegenständen, einschließlich Ukiyo-e, Kimonos und Haushaltsartikeln, werden entsprechend den Jahreszeiten ausgestellt, um den Besuchern die Geschichte von Edo und Tokyo näher zu bringen.

  • Jasmine T. Blossom

    Wenn Sie sich für die Geschichte Tokyos interessieren (alter Name: Edo), ist das Edo-Tokyo-Museum das Richtige für Sie. Es ist auch eine gute Möglichkeit an einem Regentag.
    Unter dem Dach des Museums sehen Sie Nachbauten von Gebäuden des alten Edo. Sie können sogar über die berühmte Brücke Nihonbashi laufen. Sie erfahren, wie Tokyo entstanden ist und dass es mehrmals aufgrund von Naturkatastrophen wieder aufgebaut werden musste. Es ist kaum zu glauben, wie klein Edo einmal angefangen hat, wenn man an die riesige Metropole denkt, die Tokyo heute ist. Im Edo-Tokyo Museum können Sie diesen Wandel gut nachvollziehen.

  • Tessa Karina 

    Wir besuchten das Edo Tokyo Museum, das vor Kurzem nach Renovierungsarbeiten wieder eröffnet hatte. Dort konnten wir das Leben in der Edo Zeit (1603-1868) bestaunen. Edo hieß früher Tokyo und wurde im Laufe der Zeit mehrmals durch Erdbeben, Tsunamis und dergleichen zerstört. Das Museum zeigt, wie aus einem kleinen Fischerdorf eine große Weltstadt wird.

Toei Subway Oedo Linie Bahnhof Ryogoku → Bahnhof Ueno-okachimachi Ca. 15 Minuten

JR Yamanote Linie Bahnhof Ueno→ Bahnhof Komagome Ca. 12Minuten
Danach ca. 7 Minuten zu Fuß.

Rikugien-Gärtenmore

Rikugien-Gärten

Diese Gärten wurden von Yanagisawa Yoshiyasu auf Land angelegt, das ihm 1695 von Tokugawa Tsunayoshi, dem fünften Shogun des Edo bakufu, überlassen wurde. Yoshiyasu verbrachte sieben Jahre damit, einen Garten mit Pfaden um künstliche Hügel und einen Teich anzulegen. Da das Land ein Teil der flachen Musashino-Region war, war es beim Bau der Gärten erforderlich, einen Teich zu graben, Hügel aufzuschütten und Wasser aus der Wasserversorgung von Senkawa einzuleiten, um den Teich zu füllen.

  • Jasmine T. Blossom

    Wenn Sie nach etwas typisch Japanischem suchen oder einfach eine Pause vom Großstadtleben wollen, besuchen Sie am besten einen der japanischen Landschaftsgärten.
    Der Rikugien-Garten besitzt einen großen Teich und ein Teehaus, in dem Sie Matcha und wagashi (traditionelle japanische Süßigkeiten) genießen können. Wie die meisten japanischen Landschaftsgärten bietet auch dieser Garten zu jeder Jahreszeit etwas Besonderes. Mir persönlich gefällt er am besten im Herbst, wenn das Laub in bunten Farben leuchtet.

    Eine eher rustikale Atmosphäre erwartet Sie in einem japanischen izakaya wie dem „Denjiro“. Hier können Sie mit Freunden ein kleines Essen und Alkohol genießen, und sogar das Rauchen ist erlaubt. Zu typischen Gerichten zählen frittierte Kartoffeln, Hähnchenspieße und gebratene Reisbällchen.

  • Tessa Karina 

    Gegen Nachmittag führen wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum berühmten Rikugien Garten, der einer der ältesten und schönsten in Tokyo ist. Der Garten wurde um ca. 1700 für den 5. Tokugawa Shogun erbaut und soll 88 Szenen von berühmten Gedichten darstellen. Im Zentrum liegt ein See und ein Teehaus, in dem wir uns einen Matcha-Tee gegönnten.

    Nur einen Steinwurf von dem Rikugien Garten befindet sich die Raucher-Kneipe Denjiro, dort kann man gemütlich mit Einheimischen rauchen. Die Spezialität des Hauses sind übrigens gebratene Spieße und Innereien.

Daiichi Hotel Annex

  • Jasmine T. Blossom

    Dies war mein erster Aufenthalt im Daiichi Hotel Annex, das nur 2 oder 3 Gehminuten vom Bahnhof Shimbashi entfernt liegt. Auf diese Weise haben Sie bequemen Zugang zur Yamanote-Linie. Auch die Anbindung an den Flughafen Haneda ist gut.
    Die Räume sind recht groß, die Betten bequem und die Badezimmerausstattung ist gut. Das Frühstücksbuffet bietet eine reiche Auswahl an japanischen und westlichen Speisen. Sie können sich sogar aussuchen, wo Sie frühstücken wollen: im Hotel selbst oder in seinem Schwesterhotel nebenan. Außerdem gibt es mehrere Restaurants und kleine Supermärkte in unmittelbarer Nähe.

  • Tessa Karina 

    Das Hotel Dai-Ichi ANNEX liegt am praktischen Shinbashi / Shimbashi Bahnhof und bietet alles, was der Reisende braucht: Von den Hausschlappen, den Schlafanzug bis hin zur Zahnbürste! Das tolle Frühstück am Morgen rundet das positive Gesamtbild des Hotels ab. Die Lage ist auch ideal für Reisende, da der Bahnhof Shinbashi zentral liegt.

Zweiter Tag

CHUGOKU(OKAYAMA)

Internationaler Flughafen Haneda

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Jasmine T. Blossom

    Die Maschine für diesen Inlandsflug mit ANA von Tokyo Haneda nach Okayama in Westjapan war eine erfreuliche Überraschung. Sie war wirklich modern und besaß ein voll ausgestattetes Unterhaltungssystem. Wie auf einem internationalen Flug hatte man einen eigenen Bildschirm vor sich und konnte fernsehen oder Musik hören. Ich schätze immer den kostenlosen Bordservice mit einer Tasse Kaffee. Leider konnte ich wegen der Wolken nicht den Fuji von oben sehen. Der Flug war so angenehm, dass es fast schade war, wie kurz er war. Ich wäre gerne noch ein wenig im Flugzeug geblieben.

  • Tessa Karina 

    Am nächsten Morgen ging es vom Haneda Flughafen zum Okayama Flughafen. Praktisch: Wir mussten nicht vom Shinbashi Bahnhof zum Flughafen umsteigen. Das Checkin, die Gepäckaufgabe und der angenehme Flug mit ANA war problemlos und gut. Während der einen Stunde Flugzeit gab es Bonbons und ein oder zwei Getränke. Die Sitze sind für kurze Flüge bequem. Das Gepäck braucht auch nicht lange und war nach 5 Minuten auf dem Gepäckband.

Flughafen Okayama Momotaromore

Flughafen Okayama Momotaro

Der Flughafen Okayama bietet drei inländische Verbindungen nach Tokyo, Sapporo und Okinawa und vier internationale Verbindungen nach Seoul, Shanghai, Hongkong und Taipei. Zahlreiche Charter- und saisonale Flüge gehen ebenfalls von hier aus.

Durch die praktische Lage sind es nur 30 km mit dem Auto vom Zentrum von Okayama City und nur 10 Min. bis zur nächsten Autobahnabfahrt. Mit regelmäßigen Busverbindungen nach Okayama und Kurashiki ist der Zugang zu größeren Städten in der Nähe leicht. Da darüber hinaus die Städte Kobe, Osaka, Hiroshima, Yonago, Takamatsu und Kochi nur 2 Stunden auf der Autobahn entfernt sind, nutzen viele Menschen von innerhalb und außerhalb der Präfektur Okayama den Flughafen für nationale, internationale und Geschäftsreisen.

Okayama Momotaro Flughafenlimousinenbus
Flughafen Okayama Momotaro --> Bahnhof Okayama Westeingang
Etwa 30 Minuten

  • Jasmine T. Blossom

    Ich war schon ein paar Mal in Okayama, aber leider hatte ich mir nie die Mühe gemacht, die kleineren Nebenstraßen zu erforschen. Das ist schade, denn auf diese Weise verpasste ich das „Ajitsukasa Nomura“, bei dem ich das beste Kotelett aller Zeiten gegessen habe. Die Demi-Glace-Soße wird nach einem geheimen Familienrezept zubereitet. Es werden hauptsächlich lokale biologisch erzeugte Zutaten verwendet, was man schmecken kann. Es ist ein gemütliches kleines Restaurant, das bereits seit 80 Jahren existiert und jetzt in der 4. Generation geführt wird. Wenn ich das nächste Mal in Okayama bin, werde ich bestimmt zurückkehren. Es liegt nur einige Schritte weg von der Hauptstraße, die vom Bahnhof Okayama zum berühmten Korakuen-Garten und zur Burg Okayama führt.

  • Tessa Karina 

    In Okayama angekommen, spazieren wir zum Restaurant Ajitsukasa Nomura, das ein einzigartiges Gericht anbietet: Schweineschnitzel mit Demiglace-Soße nach Geheimrezept. Normalerweise bekommt man in Japan nur die Standard-Variante mit Ei. In diesem Restaurant können wir beide Versionen probieren. Lecker!

Okayama-Korakuen-Bus
Bahnhof Okayama --> Okayama Korakuen
Etwa 10 Minuten

Okayama Korakuen-Park und Burg Okayamamore

Okayama Korakuen-Park und Burg Okayama

Korakuen
Einer der drei berühmtesten Gärten Japans. Er wurde vor etwa 300 Jahren von dem zweiten Lehnsherrn des Okayama-Besitzes, Ikeda Tsunamasa, angelegt. Ein Garten im Daimyo (Feudalherren)-Stil, angelegt zum Spazierengehen mit weiten Rasenflächen, Teichen, künstlichen Bergen, und Teestuben, verbunden durch Gehwege und Wasserwege.
Er ist im Grünen Michelin Japan mit drei Sternen ausgezeichnet. Jedes Jahr im Sommer und Herbst wird der Park bis spät in die Nacht für die Events „Garten der Träume“ und „Herbstfantasie-Garten“ geöffnet.

Burg Okayama
Die Burg wurde 1597 von dem Feldherrn Ukita Hideie gebaut. Die schwarz lackierten Holzplanken auf der Außenseite brachten ihr den Spitznahmen „Krähenburg“ ein. Allerdings ist der Hauptturm, der vor dem 2. Weltkrieg ein Nationalschatz war, durch Kriegsschäden abgebrannt und später neu errichtet worden.
Im Hauptturm befinden sich Geschäfte, ein Café und andere Attraktionen, wie eine Ecke zum Anprobieren von Kleidung von Feudalherren und Prinzessinen der damaligen Zeit.

  • Jasmine T. Blossom

    Ich war schon oft in diesem Garten und komme immer wieder gerne zurück. Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Zauber. Der Garten ist besonders während der Zeit der Kirschblüte und des Herbstlaubs beliebt. Es gibt so viel zu erforschen, dass man bei jedem Besuch etwas Neues entdeckt. Es ist einer der wichtigsten 3 japanischen Landschaftsgärten. Ich war bereits in allen drei, und Korakuen ist mir der liebste. Ich habe schon Familie und Freunde hierher geschleppt und herumgeführt. Grüne Teefelder, Teiche, Koi-Karpfen, Kirschblüten, Pflaumenblüten... und so viel mehr. Der Höhepunkt ist jedoch die schwarze „Krähenburg“ im Hintergrund, die das Erlebnis noch besonderer macht. Kehren Sie unbedingt im Teehaus ein und genießen Sie eine Tasse Matcha und Kibi dango (eine berühmte lokale Süßigkeit).

    Da ich ein großer Burgenfan bin, habe ich die Burg Okayama bereits unzählige Male besucht. Obwohl der Turm rekonstruiert wurde, gefallen mir seine Form und seine schwarze Farbe. Ein großes Plus ist der berühmte japanische Landschaftsgarten am Fuße der Burg. Sie können tolle Fotos der Burg mit dem Garten im Hintergrund machen. Die schwarze Farbe der Burg Okayama ist das genaue Gegenteil der Burg Himeji mit ihrem weißen Turm. Die beiden Burgen heißen daher die schwarze Krähenburg und die weiße Reiherburg. Sie sollten wirklich beide besuchen. Schließlich sind sie nur einige Shinkansen-Stationen voneinander entfernt.

    Das Abendessen bei „Kidoairaku“ war ein besonderes Erlebnis. Vor dem Essen gab es eine Lektion in der Zubereitung von Sushi und der Dekoration der Beilagen. Unser Lehrer war ein berühmter Sushi-Meister, der bereits mehrmals im Fernsehen war. Wir lernten, Nigiri-Sushi richtig zu pressen und Stäbchen korrekt zu teilen und zu halten. Er brachte uns auch bei, wie man Nigiri-Sushi richtig aufnimmt und isst. Selbst die uns begleitenden Japaner wussten das nicht. Nachdem wir unser eigenes Abendessen fertiggestellt hatten (Sie sehen es auf dem Foto), konnten wir gemeinsam die köstlichen Meeresfrüchte genießen. An diesen Abend werden ich mich sicher noch lange erinnern.

  • Tessa Karina 

    Am Okayama Bahnhof steigen wir in den Bus, der direkt zum Okayama Korakuen Garten fährt und nur 100 Yen kostet. Im Garten erwarten auf uns weite Grasflächen, wunderschöne Landschaften und ein Teehaus. Bei einer Tasse Matcha genießen wir den Garten und können uns nur schwer losreißen. Doch im Hintergrund wartet auch schon unser nächstes Ziel - die Burg Okayama!

    Nur einen kurzen Fußweg von dem Okayama Korakuen Garten liegt die Burg Okayama, die schwarz angemalt ist. Damit diese im Dunkeln nicht sichtbar ist. Vor der Burg bestaunen wir die starken Mauern und Verteidigungsanlagen. Im Inneren können wir uns kostenlos in Kimonos werfen und uns in Prinzessinnen oder Prinzen verwandeln lassen. Die Verwandlung dauert auch nur wenige Minuten und war ein tolles Erlebnis.

    Am Abend besuchten wir das Restaurant Kidoairaku, das berühmt für sein Sushi ist. Der Chef zeigt uns persönlich, wie wir Sushi selbst herstellen können. Zuerst üben wir den Umgang mit dem Messer anhand einer Gurke, danach kommt feines Sushi nach original Okayama-Art dran. Gar nicht so einfach, war aber sehr spannend!

Okayama-Korakuen-Bus
Okayama Korakuen --> Bahnhof Okayama
Etwa 10 Minuten

Hotel Via Inn Okayama

  • Jasmine T. Blossom

    Das Hotel Via Inn Okayama liegt direkt im JR-Bahnhofsgebäude. Daher ist es sehr praktisch, wenn Sie früh am Morgen einen Zug erwischen müssen. Die Zimmer sind nicht sehr geräumig, aber mit allem Nötigen ausgestattet. Ich genoss eine lange Dusche und eine Haarwäsche ohne jedes Problem. Das Bett und das vorhandene Massagekissen waren sehr bequem, so dass ich rasch einschlief. Das Frühstücksbuffet bietet japanisches und westliches Essen. Da das Hotel im JR-Bahnhofsgebäude liegt, gibt es mehrere Geschäfte, kleine Supermärkte und Restaurants in unmittelbarer Nähe.

  • Tessa Karina 

    Das Hotel Via Inn ist besonders praktisch, da es direkt am Okayama Bahnhof liegt. Frühstück gibt es als Büffee und wird ab 6.30 Uhr serviert. Im Zimmer und Frühstücksraum erwartet uns eine tolle Aussicht über Okayama.

Dritter Tag

Hotel Via Inn Okayama

JR-Hakubi-Linie Bahnhof Okayama --> Bahnhof Bitchu-Takahashi
Yakumo Limited Express
Etwa 35 Minuten

  • Jasmine T. Blossom

    Mit dem JR Yakumo erreichen Sie bequem verschiedene Ziele der Region Chugoku, z. B. können Sie von Okayama zur Burg Bitchu-Matsuyama oder weiter bis zum berühmten Izumo-Taisha-Schrein in der Präfektur Shimane fahren.
    Es ist ein Expresszug, in dem Sie Sitze reservieren können, der aber auch Sitze ohne Reservierungspflicht bietet. Er ähnelt dem Shinkansen, ist nur weniger schnell. Die Sitze sind wesentlich komfortabler als die eines Lokalzugs. Der Japan Railpass ist in diesem Zug gültig. Es gibt auch extra Unterbringungsplatz für Gepäck.

  • Tessa Karina 

    Mit dem Express Zug Yakumo geht es in wenigen Minuten zum Bahnhof Bitchu Takahashi. Der Zug Yakumo bietet ausreichend Beinfreiheit und ist pünktlich. In den Expresszügen darf auch gegessen werden und es gibt Mülleimer!

Bitchu-Matsuyama-jo-Kanko-Sammeltaxi
Bahnhof Bitchu-Takahashi --> Fuigo Toge
Etwa 10 Minuten
Etwa 20 Minutes Fußweg nach dem Aussteigen aus dem Taxi

Burg Bitchu Matsuyamamore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Burg Bitchu Matsuyama

Der erhalten gebliebene Bergfried gilt als wichtiges Kulturerbe und ist dafür berühmt, der einzige Burgturm einer Bergfestung in Japan zu sein. Der Weg zur Burg ist von einer über 10 Meter hohen Felswand gesäumt, die zeigt, wie uneinnehmbar die Festung einst war. Viele Besucher wollen diese „Himmelsburg“ wegen des beeindruckenden Anblicks sehen, wenn sie gleichsam in den Wolken zu schweben scheint.

  • Jasmine T. Blossom

    Im ländlichen Bitchu-Matsuyama können Sie ein Naturphänomen erleben, das als „Wolkenmeer“ bezeichnet wird. Nur die Gipfel der ungebenden Hügel sind zu sehen, während die Stadt selbst in den Wolken verschwindet. Allerdings muss man Glück haben, um auf das Phänomen zu treffen Die beste Chance besteht im Oktober und November in den Morgenstunden (7 bis 9 Uhr). Auf einem der aus den Wolken ragenden Hügel sehen Sie die berühmte Burg Bitchu-Matsuyama. Ich war so gespannt auf diese „Wolkenburg“, doch leider gab es an diesem Tag nicht genug Wolken. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis, und von der Aussichtsplattform eröffnete sich ein atemberaubender Blick auf die Stadt und die Hügel der Umgebung.

    Die Burg Bitchu-Matsuyama besitzt einen der letzten 12 in ursprünglicher Form erhaltenen Burgtürme Japans. Da ich bereits alle 12 besucht habe, kann ich bescheinigen, dass ich zu diesem besonders gerne zurückgekehrt bin. Letztes Mal war ich im Frühling da, und die Szenerie wirkt im Herbst auf jeden Fall beeindruckender. Dieser ist der höchste unter den 12 ältesten Burgtürmen und schon allein deshalb einen Besuch wert. Selbstverständlich ist auch die Aussicht von oben großartig. Die Reste der Burgmauer auf dem Weg zum Burgturm sind überwältigend.

    Nach dem Burgspaziergang freuten wir uns auf das Mittagessen bei „Uotomi“. Es ist ein kleines, gemütliches Restaurant, das alle möglichen Speisen anbietet (z. B. Tempura, Udon, frische Meeresfrüchte). Das Mittagsmenü war recht günstig. Ich entschied mich für das Menü mit Sashimi und Udon-Nudeln, das wirklich lecker war. Das Personal war nett und servierte das Essen zügig.

    Ich habe zum ersten Mal gesehen, wie Hina-Puppen gefertigt werden. Ich habe immer gerne die schönen Puppenarrangements zum Hina-Fest im März betrachtet, hatte aber keine Ahnung, wie viel Arbeit in der Herstellung dieser traditionellen Puppen steckt. Wenn Sie erfahren, wie aufwändig die Herstellung ist, werden Sie Hina-Puppen gewiss mit anderen Augen sehen. Es hat Spaß gemacht, durch die Räume zu schlendern und die verschiedenen Stoffmuster zu bestaunen, aus denen die farbenfrohen Kimonos genäht werden. Einige sind traditionell, einige eher modern. Auch die Größe der Puppen ist sehr unterschiedlich. Je größer sie sind, desto teurer sind sie natürlich auch. Leider hatten wir nicht viel Zeit. Ich würde gerne wiederkommen, wenn ich mehr Zeit mitbringe. Einmal war ich während des Hina-Puppenfests in Bitchu-Matsuyama, als die Menschen ihre alten Hina-Puppen für jeden sichtbar in ihren Häusern ausstellten. Bitchu-Matsuyama ist offenbar DIE Stadt für Hina-Puppen.

  • Tessa Karina 

    Am Bahnhof Bitchu Takahashi steigen wir in ein extra Taxi ein, das uns zu einer Aussichtsplattform bringt. Von dort können wir die Bitchu Matsuyama Burg über den Wolken schweben sehen. Meist ist diese Aussicht nur von 7.-9. Uhr morgens und von Oktober bis März sichtbar, wobei die Wahrscheinlichkeit im Oktober und November am größten ist. Wir hatten also Glück, da es 8.45 Uhr war!

    Mit einem weiterem Taxi erreichen wir den Wanderweg zur Burg Bitchu Matsuyama. Innerhalb von 20 Minuten kommen wir an riesigen Verteidigungsanlagen und tollen Aussichtspunkten vorbei. In der Burg können wir die unschätzbare Geschichte der Burg und ihren Hauptturm, der im Original erhalten ist, sehen.

    In Bitchu Takahashi besuchen wir das berühmte Meeresfrüchte Restaurant Uotomi, das leckeren rohen Fisch auf Reis anbietet. In gemütlicher Atmosphäre speisen wir nur zu gerne. Das Restaurant ist leicht zu übersehen, aber ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

    In Laufweite liegt auch der Kiho Workshop. Dort schauen wir uns an, wie die berühmten Puppen zum Puppenfest hergestellt werden. Zuerst wird der Stoff ausgewählt, dann der Körper zusammen gesteckt, angezogen, gebogen und schließlich wird der Kopf aufgesetzt. Nun noch auf einem Podest aufgestellt – Fertig!

Etwa 20 Minuten bis zum Sammeltaxistand
Bitchu-Matsuyama-jo-Kanko-Sammeltaxi
Fuigo Toge --> Bahnhof Bitchu-Takahashi
Etwa 10 Minuten

Regelmäßig verkehrender Linienbus
Bahnhof Bitchu-Takahashi --> Fukiya
Etwa 60 Minuten

Fukiya-Heimatdorfmore

Fukiya-Heimatdorf

Dieses Dorf war in der Edo- und Meiji-Zeit ein florierender Bergbauort und war bekannt als wichtigster Hersteller des aus oxidiertem Eisen gewonnenen leuchtend roten Farbpigments „bengara“. Das Dorf ist als erhaltenswerter Bezirk mit Gruppen traditioneller Gebäude ausgewiesen. Seine gleichmäßig roten Dachschindeln aus Kupfer und rot gefärbten Häuser sind ein Vermächtnis an den heutigen Ort Fukiya.

  • Jasmine T. Blossom

    Dies war mein erster Besuch in Fukiya Furusatomura. Es wirkt wie ein versteckter Geheimort in den Bergen von Okayama. Das Dorf ist berühmt für „bengara“, ein aus oxidiertem Eisen hergestelltes Farbpigment. Sie werden die Farbe dort an praktisch allen Häusern, besonders den Wänden sehen. Da das Dorf in den Bergen liegt, wird das Herbstlaub hier früher bunt als in der Stadt Okayama. Die Blätter waren bei unserem Besuch Anfang November auf dem Höhepunkt ihrer Farbenpracht. Wir konnten auch eigene mit bengara gefärbte Stofftaschen herstellen. Ich hatte viel Spaß! Das Dorf ist ein ruhiger Zufluchtsort mit echt japanischem ländlichem Charme. Es gibt auch Übernachtungsmöglichkeiten dort, so dass Sie über Nacht bleiben können.

    Abends kehrten wir beim Ryori Tsurugata Ryokan ein, einer traditionellen japanischen Herberge, in der das Abendessen auf dem Zimmer serviert wird. Das Abendessen hier wird als besonders exklusiv und köstlich gepriesen. Es gab mehrere Gänge, und einer schmeckte besser als der andere. Jeder einzelne Gang wird höchst dekorativ auf teuer wirkendem Geschirr angerichtet, das die Speisen unterstreicht. Mir gefielen die ausführlichen Erklärungen für jeden Gang. Es gab auch eine gedruckte Speisekarte mit japanischen und englischen Erläuterungen. Es fühlt sich sehr besonders an, das Essen im eigenen Zimmer serviert zu bekommen – ein tolles Erlebnis. Bei früheren Übernachtungen war mir bisher nur das Frühstück auf dem Zimmer serviert worden.

  • Tessa Karina 

    Mit einem roten Haubenbus erreichen wir das Bergdorf Fukiya Furusatomura, das für seine roten Dachpfannen berühmt ist. In der Nähe befindet sich nämlich eine Mine, aus der früher rotes Bengala-Pigment gewonnen wurde. In einer Werkstatt können wir außerdem Tassen und Ähnliches bemalen. Die Farbe wurde aus den Rohstoffen hergestellt.

    Am Abend checkten wir am Ryokan Tsurugata ein, das uns mit einem leckeren Abendessen und einer guten Wein-Karte im Zimmer beglückte. Das Ryokan Tsurugata ist das zweit-älteste Ryokan in Kurashiki und ist ideal, um am Morgen oder Abend Kurashiki zu erkunden. Während wir das Onsen besuchten, wurde der Tisch weg geschoben und unser Futon ausgerollt.

Regelmäßig verkehrender Linienbus
Fukiya --> Bahnhof Bitchu-Takahashi
Etwa 60 Minuten

JR-Hakubi-Linie
Bahnhof Bitchu-Takahashi --> Bahnhof Kurashiki
Yakumo Limited Express
Etwa 20 Minuten

Hotel Tsurugata

  • Jasmine T. Blossom

    Wir übernachteten natürlich auch in der Herberge. Es war nicht meine erste Übernachtung in einem japanischen Ryokan, aber mir gefiel, dass ich eine eigene große Badewanne mit Blick auf ein privates Stück japanischen Garten hatte. Es gibt auch ein kleines öffentliches Bad, das sehr sauber und praktisch war. Das Personal ist sehr hilfreich und kümmert sich darum, dass Sie alles Nötige haben, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Das Ryokan liegt direkt am Fluss im historischen Bezirk von Kurashiki, so dass Sie abends oder am frühen Morgen einen Spaziergang machen und Fotos von den menschenleeren Straßen machen können. Die Herberge ist das zweitälteste Gebäude der Altstadt und daher recht bekannt und beliebt, insbesondere bei frisch Verheirateten.

  • Tessa Karina 

    Das Zimmer im Ryokan war mit einem eigenen Bad und zwei Futons ausgestattet und war auch im Winter (Dank der Klimaanlage) warm und angenehm. Das Frühstück wurde im Frühstückssaal nebenan serviert und bestand aus gegrilltem Fisch und Köstlichkeiten. Jedes Zimmer besitzt auch einen kleinen japanischen Garten, an dem wir uns kaum satt sehen konnten.

Vierte Tag

Hotel Tsurugata

Etwa 15 Minuten

Historischer Bezirk Kurashiki Bikanmore

Historischer Bezirk Kurashiki Bikan

Das historische Viertel Kurashiki Bikan bewahrt die Schönheit traditioneller japanischer Architektur bis zum heutigen Tag mit seinen Reihen von sich sanft im Wind wiegenden Weiden und dem schönen Kontrast zwischen den weißen Mauern und den schwarz-weißen „namako“-Wänden, die ihre Schatten auf den Kurashiki-Fluss darunter werfen.
In der Edo-Zeit blühte dieses Gebiet als ein Ort für Reistransport auf; die dickwandigen Lagerhäuser erlauben den Besuchern einen Blick in die Vergangenheit.
Dieses Viertel ist auch Heimat für viele kulturelle Einrichtungen, darunter das Ohara-Kunstmuseum, in dem viele weltberühmte Kunstwerke zu Hause sind, das Museum für Kunsthandwerk Kurashiki, das Archäologische Museum Kurashiki, das japanische ländliche Spielzeugmuseum und andere.
Sightseeing-Boote fahren auf dem Kurashiki-Fluss, wo sich früher dichter Verkehr von mit Fracht beladenen Booten tummelte.

  • Jasmine T. Blossom

    Wenn Sie im historischen Bezirk von Kurashiki umherschlendern, vergessen Sie beinahe, dass Sie in Japan sind. Es gibt viele Kunsthandwerksläden und Museen am Weg. Die Gegend ist sehr ruhig und voller niedlicher Cafés und Restaurants. Wenn Sie genug Zeit haben, sollten Sie auch eine Bootsfahrt auf dem Fluss unternehmen. Die Ansichten vom Boot aus bieten eine ganz andere Perspektive für Fotos. Auch werden Sie so verstehen, weshalb die Stadt als das „Venedig Japans“ gilt. Mein persönlicher Lieblingsort ist das Spielzeugmuseum. Sie können hier stundenlang Puppen, Drachen, traditionelle Spielsachen und Masken anschauen.

    Das Mittagessen bei Pesce Luna zeigt gut, wie italienisches Essen in Japan adaptiert wird. Das Gebäude war einmal eine Garage, was man aber überhaupt nicht mehr merkt. Es ist sehr gemütlich, und das günstige und leckere Mittagsmenü besteht aus einer Suppe, Weißbrot, Spaghetti und einem Teller mit frischen Meeresfrüchten. Das Restaurant liegt sehr praktisch in der Altstadt von Kurashiki.

    Es gibt viele Möglichkeiten für Radtouren in Okayama. Eine besonders entspannte und schöne Tour verläuft zwischen verschiedenen Schreinen und Tempeln auf dem Land. Dieser Radweg durch die Region Kibi ist daher recht beliebt. Es gibt keine starken Steigungen, weshalb die Fahrt nicht anstrengend ist. Unterwegs können Sie auch etwas über die Legende von Momotaro erfahren. Und legen Sie unbedingt eine Pause ein, um einen Kibi-dango zu essen! Ich habe diese Radtour jetzt zum zweiten Mal gemacht. Es ist nicht voll, und auf den Wegen zwischen den Reisfeldern können Sie tief in die Schönheit Japans eintauchen. Weil ich früher hier in der Nähe gelebt habe, habe ich mich wie zu Hause gefühlt. Dies ist definitiv ein anderes Erlebnis als die üblichen menschenüberlaufenen Touristenorte.

    Auf dem obersten Stockwerk eines Nachbargebäudes des Bahnhofs Kurashiki liegt das „Hamura Chaya“. Von dort oben haben Sie einen guten Blick auf den Bahnhof und seine Umgebung.
    Die vielen kleinen Essensportionen gefielen mir, da man auf diese Weise viele verschiedene Speisen probieren kann, ohne zu satt zu werden. Die Spezialität des Hauses ist Sesamtofu mit kuzuan. Die musste natürlich probiert werden und war sehr lecker. Wenn ich noch einmal in Kurashiki bin, werden ich sie bestimmt wieder essen.

  • Tessa Karina 

    Am nächsten Morgen erkundeten wir die Altstadt Kurashikis. Wir besuchten ein Spielmuseum, eine Museum über bekannte Bewohner der Stadt und streiften durch die Straßen. Außerdem nahmen wir eines der historischen Boote durch den Kanal und testeten leckeres Fruchtparfait, das in der Region sehr bekannt ist.

    Das Restaurant Pesce Luna liegt etwas außerhalb der Altstadt und serviert leckere Nudelgerichte. Insgesamt gibt es drei Gerichte zur Auswahl, wovon eines immer mit Tomatensauce ist. Am Anfang wird auch immer Brot mit Olivenöl serviert.

    Nur eine kurze Fahrt vom Bahnhof Kurashiki entfernt liegt der Bahnhof Soja, an dem wir uns Fahrräder für unsere Fahrrad-Tour ausliehen. Wir erkundeten dort ungefähr 2-3 Stunden einen Tempel, alte Gräber, eine Markthalle und schauten uns Reisfelder an. Die Fahrrad-Tour führt nur über flache Strecken, dass selbst ungeübte Fahrer diese Tour schaffen.

    Am Abend gönnten wir uns ein Abendessen im Restaurant Hamura Chaya, direkt neben dem Bahnhof Kurashiki. Hier gab es eine tolle Auswahl an leckeren Fisch und einen tollen Blick über den Busbahnhof. Werktags ist auch nicht ganz so viel los, so hat man das ganze Restaurant fast für sich alleine!

10 Minuten

Flughafen Okayama Pendelbus
Nordausgang von Bahnhof Kurashiki →Flughafen Okayama
Etwa 35 Minuten

Flughafen Okayama Momotaro

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

  • Jasmine T. Blossom

    Tokyo ist immer ein guter Ausgangspunkt für eine Japanreise, und egal wie oft man schon da war, gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Es lohnt sich jedoch auf jeden Fall auch, andere Teile von Japan zu erforschen, die einen deutlichen Kontrast zur berühmten Metropole bieten. Wenn Sie das ländliche Japan erleben und einen der wichtigsten japanischen Landschaftsgärten und atemberaubende Burgen sehen wollen, ist Okayama die richtige Wahl! Es liegt an der Shinkansen-Hauptstrecke von Tokyo über Kyoto nach Hiroshima, daher lässt es sich mühelos erreichen, um ein paar seiner berühmten Spezialitäten (Trauben, Kibi-dango usw.) zu probieren.

  • Tessa Karina 

    Insgesamt war dies eine tolle Tour, die ich nur jedem empfehlen kann, der das echte Japan erleben möchte. Gerade der Unterschied zwischen der Stadt Tokyo und dem Land Okayama macht diese Tour einzigartig.

EMPFEHLUNGEN VON REISENDEN

Wenn Sie an einem klaren Tag in Tokyo sind, sollten Sie einen Besuch beim Tokyo Skytree nachdenken. Es kann gut sein, dass Sie den Fuji in der Ferne sehen können. An einem regnerischen Tag dagegen können Sie das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Und wenn Sie dem stressigen Großstadtleben entkommen wollen, bietet Tokyo hübsche japanische Gärten, in denen Sie sich bei einer Tasse Matcha entspannen können. Und auch wenn Tokyo toll ist, sollten Sie auch andere Regionen besuchen, wenn Sie das echte Japan erleben wollen. In Okayama erwarten Sie zwei beeindruckende Burgen, von denen eine zu den 12 ältesten in Japan gehört, sowie eine der drei wichtigsten Gartenanlagen des Landes. Die Stadt liegt praktisch an einer der Shinkansen-Hauptstrecken unterwegs zwischen Kyoto und Hiroshima – also steigen Sie doch aus und erkunden Sie sie!

Jasmine T. Blossom
Bloggerin, Übersetzerin
Wohnort Deutschland
  • Hobby

    Fotografieren, Reisen, Wandern, gesunde Ernährung

  • Anzahl der Besuche in Japan

    Mehr als 10-mal

EMPFEHLUNGEN VON REISENDEN

Die Tokyo-Okayama Tour ist ideal für individuell Reisende, die etwas mehr als Tokyo sehen möchten und sich für die Megastadt Tokyo als auch für die schöne Geschichte von Japan interessieren. Der Gegensatz zwischen der Moderne und des alten Japans erzeugt ein einmaliges Bild Japans, das du nicht verpassen solltest!

Tessa Karina 
Autor der deutschen Blogseite
Wohnort Tokyo
Heimatland: Deutschland
  • Hobby

    Reisen, Japan und Wandern

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    5 Jahre

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