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YAMAGUCHI
  • TOKYO
  • YAMAGUCHI

PANORAMIC VIEW

Erleben Sie Tokyo wie im Flug von einem offenen Doppeldecker aus und reisen Sie dann auf die Insel Tsunoshima bei Shimonoseki in der Präfektur Yamaguchi. Der Ausblick von der Tsunoshima-Brücke, der Verbindung zwischen Insel und Festland ist ein Muss! Eine großartige Reise, die Himmel und Meer miteinander verschmelzen lässt.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
http://www.visit-jy.com/en/

Reisende

  • Traveled : October 2018 Kim Dao
    YouTuberin
    Wohnort Australien
  • Traveled : October 2018 Oona McGee
    Autorin einer Nachrichten-Website
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Australien

Flughafen Sydney

ANA880 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Kim Dao

    Genau wie die Züge in Japan startete der Flug absolut pünktlich. Die Sitze waren bequem mit viel Beinfreiheit. Am Sitz gab es einen USB-Anschluss und Ladeanschlüsse, um während des Flugs elektronische Geräte aufzuladen.
    Aus dem Speisenangebot suchte ich mir Rindfleisch mit Reis aus, was köstlich war. Der Service war ausgezeichnet, so dass die 9,5 Flugstunden rasch vorbeigingen.

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda

Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Tokyo Panorama-Fahrtmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Tokyo Panorama-Fahrt

Machen Sie eine Fahrt mit dem Doppeldecker-Freiluftbus namens 'O Sola mio.
Erleben Sie die vielen Sehenswürdigkeiten und Klänge von Tokyo, darunter Tokyo Tower, Ginza und Toranomon Hills.
Verpassen Sie nicht die atemberaubende Aussicht auf den Hafen, während Sie die Regenbogenbrücke überqueren. Genießen Sie ein Gefühl fast wie bei einem Rundflug.

  • Kim Dao

    Es war ein schöner Sonnentag, perfekt für den Bus mit offenem Dach, und wir hatten eine ausgezeichnete Sicht auf Tokyo. Es gibt Übersetzungsgeräte für 8 verschiedene Sprachen! Der Bus fuhr durch den Minato-Bezirk und bis unter den Tokyo Tower und sorgte für gute Fotomotive im Vorbeifahren. Dann fuhren wir über die Rainbow Bridge nach Odaiba und Tsukiji, wo bis vor kurzem der Fischmarkt lag. Die Reiseleitung erklärte alle Örtlichkeiten gut und weckte in mir den Wunsch, sie auf eigene Faust zu besuchen.

    Das Restaurant lag in einer ruhigen Straße. Es wirkte gemütlich und gab einem das Gefühl, bei jemandem zu Hause zu sitzen.
    Das Essen war sehr lecker; wir bestellten das Menü mit 9 verschiedenen Yakitori-Spießchen. Jeder war anders und entfaltete ein erstaunliches Aroma.

  • Oona McGee

    Die Tokyo-Panoramafahrt führt an einigen der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt vorbei, darunter Tokyo Tower, das Parlamentsgebäude, die Rainbow Bridge und der Toyosu-Fischmarkt. Dies alles bequem von einem Bus aus sehen zu können, ist eine großartige Möglichkeit, den Menschenmengen zu entkommen und trotzdem die dynamische Atmosphäre der Stadt zu spüren.

    Kyobashi Isehiro ist ein seltenes, geheimes Juwel, das Sie mit niemandem teilen möchten! Dieses Restaurant erfüllt definitiv alle Ansprüche an tolles Essen, fantastischen Service und traditionelle Atmosphäre.

Tokyo Metro Marunouchi-Linie
Tokyo → Kasumigaseki

Tokyo Metro Hibiya-Linie
Kasumigaseki → Roppongi
Etwa 12 Minuten / 170 Yen

Tokyo City view more

Tokyo City view

Das Observations-Deck TOKYO CITY VIEW befindet sich mitten im Herzen von Tokyo. Die Einrichtung besteht aus zwei Aussichtsplattformen: eine Indoor-Anlage in einer Höhe von 250m und das offene Sky Deck in einer Höhe von 270m über dem Meeresspiegel. Von den Aussichtsplattformen aus können nicht nur der Tokyo Tower und der TOKYO SKYTREE betrachtet werden - bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Berg Fuji. Auf dem Sky Deck können Sie die Weite des Himmels und den Wind auf Ihrer eigenen Haut spüren: eine außergewöhnliche Erfahrung!

  • Kim Dao

    Tokyo City View ist ein verborgenes Juwel, wenn Sie einen Panoramablick auf Tokyo fernab von den Besuchermassen möchten. Es gibt viele Fotomöglichkeiten. Der Besuch war entspannend und hat Spaß gemacht. Auf dem Sky Deck im obersten Stockwerk kann man sich den frischen Wind um die Nase wehen lassen. Wir waren dort, als gerade die Sonne unterging – ein sehr hübscher Anblick.

    Roppongi ist gut zugänglich und ein toller Ort für Touristen, da man hier bequem besichtigen, essen und einkaufen kann.

  • Oona McGee

    Die Freiluft-Beobachtungsplattform des Tokyo City View ist völlig unüberdacht und damit der ideale Ort, um das perfekte Tokyo-Foto aufzunehmen. Es ist ein großartiges Erlebnis, die riesige Metropole zu Ihren Füßen aus der Vogelperspektive zu sehen – ein Höhepunkt dieser Tour, an den Sie sich noch lange erinnern werden.

    Der Gebäudekomplex Roppongi Hills beherbergt einige edle Boutiquen und Restaurants und ist damit ein toller Ort für einen gemütlichen Schaufensterbummel am Nachmittag. Hier gibt es auch ein nettes grünes Fleckchen namens Mori-Garten, wo Sie sich von der Hektik der Stadt erholen können.

Toei Subway Oedo-Linie
Roppongi → Shinjuku
Etwa 9 Minuten / 220 Yen

Etwa 5 Minuten zu Fuß
vom Ostausgang des JR-Bahnhofs Shinjuku

Shinjukumore

Shinjuku

Shinjuku ist das kulturelle Zentrum Tokyos und es hört nicht auf, sich weiter zu entwickeln. Das Markenzeichen ist das Rathaus von Tokyo, das für die Verwaltung der Metropole verantwortlich ist. In der Umgebung des Bahnhofs JR Shinjuku, der mit täglich 3,5 Millionen Passagieren der menschenreichste Bahnhof Japans ist, gibt es viel zu sehen: Am Ostausgang liegen die Vergnügungsviertel Kabuki-cho und Golden Gai und es gibt mit Kaufhäusern und Großfilialen ein reiches Angebot an Einkaufsmöglichkeiten. Das Geschäftsviertel am gegenüberliegenden Westausgang ist neben dem Rathaus von Bürohochhäusern und Hotels geprägt, und hier und da sieht man öffentlich zugängliche Kunstinstallationen. Vom Südausgang aus gelangt man auf eine breit angelegte Terrasse im Wolkenkratzermeer, ideal für einen angenehmen Spaziergang. Hinzu kommt noch der Park Shinjuku-Gyoen, eine Ruheoase im Herzen Tokyos. Die verschiedenen Gebiete Shinjukus besitzen also jeweils ihren ganz eigenen Reiz.

  • Kim Dao

    Zuerst besuchten wir den Hanazono-Schrein mit seinen vielen Laternen. Die Atmosphäre dort ist friedlich, und er ist in nur 5 Gehminuten von Kabukicho gut erreichbar. Wenn Sie nur kurz in der Stadt sind und trotz Zeitmangels einen malerischen Schrein sehen wollen, ist dieser hier sehr zu empfehlen.

    Das Bestellen in einem Izakaya geht sehr einfach: Sie bestellen am Bildschirm und senden die Bestellung in die Küche. Sie können also ohne Bedienung bestellen! Das Essen kam schnell und war sehr lecker. Wir konnten verschiedene Arten von Gyoza (Teigtaschen) probieren. Ausländischen Besuchern in Japan würde ich dieses Erlebnis definitiv empfehlen, da man hier authentische japanische Speisen auf sehr einfache Weise bestellen kann und Spaß dabei hat.

    Wir machten einen Spaziergang durch Kabukicho, das in Shinjuku liegt; hier findet das Nachtleben statt. Obwohl die Gegend eher für nächtliche Vergnügungen bekannt ist, gibt es auch tagsüber allerhand zu sehen.

  • Oona McGee

    Ein nächtlicher Spaziergang durch Shinjuku ist die ideale Möglichkeit, Ihre Sinne allem auszusetzen, was das moderne Tokyo zu bieten hat. Die Neonlichter, die wimmelnden Menschenmengen und die hübschen Gassen mit winzigen Gaststätten wirken wie aus einer Science-Fiction-Fantasiewelt.

    Ein Besuch in einem Izakaya, einer Art japanischem Bistro, ist ein guter Einstieg in echt japanische Küche und die Freizeit-Esskultur des Landes.
    Shinjuku Kakekomi Gyoza sticht besonders hervor, da hier ehemaligen Häftlingen die Möglichkeit geboten wird, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren; außerdem ist es 24 Stunden lang geöffnet und damit ein toller Zwischenstopp für eine Mahlzeit zu jeder Tageszeit.

    Kabukicho ist einer der dynamischsten und lebendigsten Bezirke der Stadt am Abend. Überraschenderweise versteckt sich zwischen all den funkelnden Lichtern in dem Wirrwarr aus Gassen ein friedlicher Ort namens Hanazono Jinja, ein berühmter Schrein, der zum Torin-no-Ichi-Fest im November von schönen Laternen beleuchtet wird.

Das Hotel Gracery

  • Kim Dao

    Das Hotel lag unmittelbar neben den Toho-Kinos mit dem Godzilla-Bild.
    Aus dem Fenster haben Sie einen ausgezeichneten Blick auf Shinjuku.
    Der Service war großartig und man servierte uns am Morgen ein sehr schön angerichtetes Frühstück. Es gab eine Auswahl an japanischen Speisen, so dass man allerlei probieren konnte.

  • Oona McGee

    Das Hotel verfügt über Bars, Geschäfte, Restaurants und sogar eine riesige Nachbildung von Godzilla am Eingang. Die Zimmer haben geräumige Badezimmer, und das Hotelpersonal bietet makellosen Service – es wird sogar ein Bento-Frühstück ins Zimmer geliefert, bevor Sie morgens das Hotel verlassen.

Zweiter Tag

CHUGOKU(YAMAGUCHI)

Internationaler Flughafen Haneda

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Kim Dao

    Der Check-in bei ANA ging schnell und effizient, und das Personal bot ausgezeichneten Kundenservice. Zum Einsteigen scannten wir einfach unseren QR-Code. Alles geschah schnell und war gut organisiert. Da der Flug nach Yamaguchi nicht lange dauerte, wurde kurz vor der Landung eine Auswahl von Getränken serviert. Die Sitze auf dem ANA-Flug waren ebenfalls sehr bequem mit viel Beinfreiheit. Wir trafen pünktlich ein und unser Gepäck kam schnell.

  • Oona McGee

    Der Servicestandard von ANA ist sehr hoch, und unser Flug verließ Tokyo reibungslos und pünktlich. Auf dem Weg zurück nach Tokyo hatten wir das Glück, im Star-Wars-Flugzeug zu sitzen, das mit zahlreichen witzigen Details ausgestattet ist, darunter Ansagen von C-3PO und R2-D2.

Flughafen Iwakuni Kintaikyomore

Flughafen Iwakuni Kintaikyo

Dieser neue, moderne Flughafen wurde im Dezember 2012 eröffnet.
Beim Betreten des Terminalgebäudes haben Reisende einen Blick auf das gesamte Gebäude, und die kompakte Anlage ist leicht zu verstehen und zu nutzen.
Im Zentrum des Gebäudes ist ein „Lichtgarten“-Atrium in natürlichem Licht von außen gebadet. Die vordere Wand der Wartehalle ist vollständig aus Glas und bietet einen freien Blick auf die auf dem Rollfeld wartenden Passagierjets.
Ein noch intimeres Flughafenerlebnis ist auf der Aussichtsplattform möglich. Warum nicht hier ein Erinnerungsfoto mit Flugzeugen im Hintergrund machen?
Das Terminalgebäude hat ein universelles Design, das allen Reisenden entgegenkommt.

[Iwakuni-Bus]
Bushaltestelle Flughafen Iwakuni Kintaikyo --> Bushaltestelle Iwakuni-eki (etwa 10 Minuten)

Bushaltestelle Iwakuni Bahnhof --> Bushaltestelle Kintaikyo (etwa 20 Minuten)

Kintaikyo-Brückemore

Kintaikyo-Brücke

Kintai ist eine im Jahre 1673 gebaute Holzbrücke, die ein Symbol für Japan ist. Die Brücke besteht aus einer Serie von fünf Holzbögen, ein seltener Anblick auch außerhalb Japans. Sie ist der Höhepunkt meisterhafter Techniken, und diese Tradition lebt durch den regelmäßigen Ersatz der Brückensparren weiter.
Es gibt viele touristische Attraktionen in der Nähe, darunter historische Gebäude wie die Burg Iwakuni, das alte Mekata-Familienhaus und das Nagayamon-Tor der Kagawa-Familie, sowie Kunst- und Geschichtsmuseen wie das Iwakuni Choko-kan-Museum, das Iwakuni-Kunstmuseum und das Iwakuni Shirohebi (weiße Schlange)-Museum.
Insbesondere das Iwakuni Shirohebi-Museum ist ein nationales Naturdenkmal und steht an dem einzigen Ort in der Welt, wo die berühmten „weißen Schlangen von Iwakuni“ leben. Besucher können anhand von Spielen und Modellen das Leben und die Geschichte der weißen Schlangen kennenlernen.

  • Kim Dao

    Die Kintai-Brücke liegt in Iwakuni; es handelt sich um eine 1673 in der Edo-Zeit errichtete Holzbogenbrücke. Das Wasser ist klar und frisch, und die Einheimischen angeln darin nach Fischen. Das Überqueren der Brücke kostet eine geringe Gebühr; aufgrund ihrer besonderen Bauweise lohnt sich dies jedoch auf jeden Fall.

    Das Iwakuni-Kunstmuseum liegt auf der anderen Seite der Kintai-Brücke und stellt traditionelle japanische Kulturgegenstände aus. Sie können verschiedene Arten von Rüstungen und Schwertern sehen und etwas über die Lebensweise der Samurai erfahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht, da der Eigentümer uns persönlich herumführte und alle Ausstellungsstücke des Museums erläuterte.

    Das Restaurant Hirasei liegt gegenüber der Kintai-Brücke und bietet einen schönen Blick auf diese aus dem ersten Stockwerk. Die Atmosphäre wirkte sehr ruhig. Zum Mittagessen servierte man uns traditionelle Speisen aus Yamaguchi. Die Speisen waren hübsch angerichtet, und das Essen war leicht und doch sättigend.

    Yanai ist eine helle Stadt mit weißen Hauswänden; ein Straßenlauf war über eine Strecke von 200 Metern mit Goldfischlaternen geschmückt. Die Inspiration hinter den Laternen ist das Aomori-Nebuta-Fest.
    Bei der Vorführung zum Basteln einer Laterne zeigte man uns den Vorgang Schritt für Schritt; wir konnten die Flossen und den Fischschwanz mit Tinte zeichnen, was sich fast wie Kalligrafie anfühlte. Ein tolles Souvenir für zu Hause, denn die Laterne ist leicht und wirklich goldig!

    Bei unserer Ankunft an der fünfgeschossigen Pagode am Rurikoji-Tempel begann die Sonne gerade unterzugehen und tauchte die Pagode in spektakuläres Licht. Der Tempel wirkte sehr friedlich und ruhig. Ein besonderes Mysterium ist hier, dass ein Echo zu hören ist, wenn man in der Mitte eines zu einem Grab führenden Pfads stehen bleibt und in die Hände klatscht. Die Gartenanlage außerhalb des Tempels war schön und gut gepflegt.

  • Oona McGee

    Eine repräsentative japanische Holzbrücke und eine der „drei berühmten Brücken“ des Landes. Kintaikyo ist eine erstaunliche historische Fußgängerbrücke, deren Überquerung gegen eine kleine Gebühr sich durchaus lohnt. Es macht nicht nur Spaß, die fünf hölzernen Bögen zu passieren, sondern ist auch ein sehr geschichtsträchtiger Ort, an dem man sich zurück in die Vergangenheit versetzt fühlt, als Samurai das Bauwerk unterwegs zu ihrer Burg überquerten.

    Das Iwakuni-Kunstmuseum bietet eine riesige Sammlung beeindruckender Ausstellungsstücke rund um die Welt der Samurai, darunter Schwerter, Rüstungen und Waffen.
    Es gibt sogar eine Sammlung echter Samurai-Helme mit ungewöhnlichem Schmuck wie Muschelschalen, Krabbenklauen und Hasenohren, die auf dem Schlachtfeld Eigenschaften wie Stärke und Geschwindigkeit des Trägers symbolisieren sollten.

    Hirasei wurde bereits 1858 gegründet und ist ein großartiger Ort, um Iwakuni-zushi zu probieren, eine Art gepresstes Sushi, das in einem Holzkasten hergestellt und mit farbenfrohen Zutaten dekoriert wird, etwa einem Crêpe aus zerhacktem Ei, zerdrücktem gewürztem Fisch und Shiitake-Pilzen. Es ist eine absolut köstliche lokale Spezialität, die in Iwakuni seit Generationen überliefert ist.

    Die Stadt ist die Heimat einer traditionellen Sojasoßenfabrik, einer Ansammlung weiß getünchter Gebäude und einer beeindruckenden Darbietung lokaler Handwerkskunst in Form von hunderten von niedlichen rotweißen Goldfischlaternen. Die Stadt bietet einen 30-minütigen Workshop an, bei dem Sie eine eigene Goldfischlaterne zum Mitnehmen herstellen können; es macht Spaß und ist so einfach, dass Menschen jeden Alters Freude daran haben können.

    Die fünfgeschossige Pagode am Rurikoji-Tempel gilt als Nationalschatz und gehört zu den drei bedeutendsten Japans. Sie liegt auf einem schönen Tempelgelände, und es gibt viel zu sehen; eins davon ist das Uguisubari-Steinpflaster, dessen Echo wie eine Nachtigall, oder uguisu, zu „singen“ scheint, wenn Sie in die Hände klatschen oder kräftig auftreten.

[Iwakuni-Bus]
Kintaikyo--> JR-Bahnhof Iwakuni
(etwa 15 Minuten)

[JR-Sanyo-Shinkansen]
Bahnhof Shin-Iwakuni --> Bahnhof Shin-Yamaguchi (etwa 30 Minuten)
  ↓
[Super-Hagi-go-Bus]
Bahnhof Shin-Yamaguchi --> Bushaltestelle Higashi-Hagi-eki
(etwa 70 Minuten)

Hagi no Yado Tomoe

  • Kim Dao

    Wir übernachteten bei Hagi no Yado Tomoe, einem hübschen Ryokan (einer traditionellen japanischen Herberge). Das Zimmer war sehr geräumig und bot einen privaten Blick auf einen traditionellen japanischen Garten. Das Hotel verfügte auch über eine Onsen (Thermalquelle), die man nach Wunsch nutzen konnte.
    Zum Abendessen servierte man uns exzellente japanische Küche. Jedes einzelne Gericht bot erstaunliche Aromen und ein besonderes Mundgefühl, und alles harmonierte miteinander.

    Unmittelbar nach unserer Ankunft in der Herberge begrüßte man uns und führte uns zu einem Sitzbereich, wo wir uns während des Eincheckens mit Getränken erfrischen konnten. Während wir zu Abend aßen, bereitete das Hotelpersonal einen Futon auf dem Boden als Nachtlager vor. Es war sehr effizient, und wir fühlten uns sehr willkommen.

  • Oona McGee

    Das Abendessen wird in einem privaten Raum serviert; in Kimono gekleidete Frauen stellen ein sorgfältig im traditionellen Kaiseki-Stil zubereitetes Gericht nach dem anderen vor sie. Jeder Gang ist schön präsentiert und enthält hochwertige Zutaten der Saison wie japanische Jamswurzel und Matsutake-Pilze. Jedes Gericht war köstlich und makellos.

    Die Zimmer sind geräumig und auf geschmackvolle Art traditionell, mit einem Blick auf den zentralen japanischen Garten. Sie können im Bad Ihres Zimmers oder in einem schönen Gemeinschaftsthermalbad baden. Und bevor Sie auschecken, wird ihnen ein extrem leckeres und hübsches Frückstücks-Bento präsentiert, dessen großzügige Portionen Sie bis zum Mittagessen satt halten.

Dritter Tag

Hagi no Yado Tomoe

[Hagi-Junkan-Maaru-Bus]
Ganjima Shirosakana-dori --> Hagi Shiyakusho
(etwa 30 Minuten)

Burgstadt Hagi und Schulhaus Meiringakusha, Hagimore

Burgstadt Hagi und Schulhaus Meiringakusha, Hagi

Nach der Errichtung der Burg Hagi im Jahr 1604 durch Mori Terumoto erlebte die Stadt Hagi eine Blüte und ist heute eine der geschichtsträchtigsten Städten Japans. Die beeindruckenden Samurai-Residenzen, die Sommerorangen, die über die Mauern schauen, und die gemusterten Namako-Wände rufen Erinnerungen an das Straßenbild der Edo-Zeit wach.
Meiringakusha wurde auf den Ruinen der Schule der Domäne Meirinkan, dem Bildungszentrum der Domäne Hagi Domain, und der ehemaligen Grundschule Meirin errichtet. Das Hauptgebäude ist als Kulturdenkmal ausgewiesen und ist das größte hölzerne Schulgebäude Japans. Nach seiner Renovierung kann es heute von Touristen besichtigt werden.

  • Kim Dao

    Die Atmosphäre am Tokoji-Tempel war sehr friedlich und seine Lage sehr schön. Im hinteren Tempelbereich gibt es 500 Laternen, die am 15. August jedes Jahres alle entzündet werden. Die Geschichte hinter den Laternen zeigt, wie sehr die Menschen ihre Herrscher bewunderten.

    Bei unserer Ankunft an der Burg Hagi machten wir eine Rikscha-Tour, auf der wir ein Wohnhaus eines Samurai mittleren Ranges sahen, das sehr großzügig wirkte.

    Das Haus gehörte einst der Kikuya-Familie und soll das zweitälteste Haus Japans sein.
    Man zeigte uns die Gästezimmer, und wir hatten einen schönen Blick auf den japanischen Garten. Die Atmosphäre am war sehr friedlich und die Aussicht entspannend.

    Das Schulgebäude Hagi Meiringakusha war einst für Kinder der Herrscherklasse gebaut worden, als noch Feudalherren an diesem Ort residierten, und ist heute eine Welterbestätte. Wir konnten das Gebäude besichtigen und sahen, mit welchen Utensilien die Schüler einst lernten. Es war sehr interessant, herumzulaufen und zu erfahren, wie damals gelehrt wurde.

    Bei Senza Kitchen konnten wir unsere eigenen Zutaten kaufen. Es gibt einen Grillbereich am Meer, wo man die gekauften Zutaten zubereiten kann. Wir entschieden uns für verschiedene Gemüsesorten und Fleisch. Es hat Spaß gemacht, war sehr gesellig und die Aussicht war schön.

    Der Motonosumi-Schrein ist ein verborgener Schatz in Yamaguchi. Seine Lage ist wunderschön direkt am Meer. Es gibt 123 aufgereihte Schreintore, die ein beeindruckender Anblick sind. Das Besondere bei diesem Schrein ist, dass man versuchen muss, eine Münze in eine Kiste auf einem Tor zu werfen. Dies ist einer der schönsten Orte, die ich jemals in Japan besucht habe.

  • Oona McGee

    Der Tokoji-Tempel wurde 1691 vom Mori-Clan errichtet und beherbergt einige wichtige Kulturschätze Japans. Die Hauptgebäude sind in einem besonderen chinesisch beeinflussten Stil gehalten, und hinter ihnen liegt ein Friedhof der Mori-Familie in einem Wäldchen verborgen, in dem die ungeraden Herrscher des Mori-Clans (der dritte bis elfte) mit ihren Ehefrauen begraben sind. Die Stein-Torii und die 500 Steinlaternen erzeugen eine mysteriöse Landschaft; an dieser heiligen Stätte herrscht eine rätselhafte, jenseitige Atmosphäre.

    Ein Spaziergang – oder eine Rikscha-Fahrt – durch die Burgstadt Hagi ist wie eine Zeitreise. Die Stadt scheint in der Zeit stehengeblieben, mit alten Samurai- und Händlerhäusern und weißen Wänden aus der Feudalzeit auf beiden Seiten der ruhigen Straßen. Es ist erstaunlich, dass das Gebäude und das Grundstück der Kikuya-Residanz auch nach so vielen Jahrhunderten noch so gut erhalten sind.

    Das Schulhaus wurde 1935 an der Stelle eines älteren Schulgebäudes, das für die Söhne der lokalen Samurai vorgesehen war, gebaut und beherbergte einst eine Grundschule. Es ist hochinteressant, durch die langen, breiten Flure zu laufen und in die alten Klassenzimmer zu treten, die jetzt zahlreiche Ausstellungsstücke und historische Gegenstände enthalten.

    Senza Kitchen ist ein toller Ort, an dem man mit das beste Essen in Nagato bekommt. Die im Geschäft gekauften Lebensmittel können in einen Grillbereich vor Ort mitgenommen und zubereitet werden; Kochutensilien, Besteck, Geschirr, Wasser und Gewürze werden bereitgestellt. So kann man mit viel Spaß eine leckere Mahlzeit bekommen; besonders toll ist dabei der Meerblick.

    Dieser Schrein ist ein extrem beliebter Touristenort, der häufig in Reiseführern als einer der schönsten in Japan erwähnt wird. Der bezaubernde Pfad Richtung Meer mit seinen Torii-Toren erzeugt einen atemberaubenden Anblick; besonders auffällig ist ein eher allein stehendes Tor mit einem speziellen Opferkasten, der auf dem etwa 6 Meter hohen Bauwerk sitzt.

[JR-Sanin-Hauptlinie]
Bahnhof Tamae --> Bahnhof Kottoi
(etwa 70 Minuten)

[Tsunoshima-Linienbus]
JR-Bahnhof Kottoi --> Hotel Nishinagato Resort Iriguchi
(etwa 15 Minuten)

Tsunoshima Ohashimore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Tsunoshima Ohashi

Die wunderbare Aussicht auf die Tsunoshima-Ohashi-Brücke über dem kobaltblauen „Amagase“-Meer hat zahllose Touristen verzaubert. Seit ihrer Einweihung im Jahr 2000 diente die Brücke auch als Drehort für zahlreiche Filme, Werbespots und Fernsehprogramme. Als eine gebührenfreie Brücke, die entfernte Inseln verbindet, ist sie mit 1.780 Metern eine der längsten in Japan.

  • Kim Dao

    Tsunoshima Ohashi ist die zweitlängste Brücke Japans und verbindet die Hauptinsel mit einer kleinen Eiland; sie ist berühmt für ihre großartige Aussicht.

    Wir besuchten den Verein Nagisanokouban, der sich der Reinigung von Stränden widmet, und erlebten allerlei Aktivitäten rund um die Brücke.
    Auf einem Wasserfahrrad genossen wir den herannahenden Sonnenuntergang. Ich empfehle diesen Ort dringend jedem Japanbesucher, denn dieses Erlebnis ist wirklich einzigartig und hat riesigen Spaß gemacht!!

  • Oona McGee

    Die lang gestreckte Brücke nach Tsunoshima ist ein schöner Anblick, und es macht Spaß, sie mit dem Auto oder dem Fahrrad zu überqueren oder auch darunter her zu fahren. Wasserfahrrad ist nur eine der zahlreichen Wassersportaktivitäten, die das lokale Unternehmen Kaikousha anbietet; sie zeigen Ihnen auch Drohnenaufnahmen von Ihrem Wasserabenteuer, die Sie auf Wunsch mitnehmen können.

[Tsunoshima-Linienbus]
Hotel Nishinagato Resort Iriguchi -->JR-Bahnhof Kottoi
(etwa 15 Minuten)

[JR-Sanin-Hauptlinie]
Bahnhof Kottoi --> Bahnhof Nagatoshi (Umsteigen in die JR-Mine-Linie)
[JR-Mine-Linie]
Bahnhof Nagatoshi --> Bahnhof Nagato-Yumoto
(etwa 60 Minuten)

Otani Sanso

  • Kim Dao

    Wir aßen im Hotelrestaurant zu Abend; es gab ein Menü aus lauter japanischen Köstlichkeiten. Eines der uns servierten Gerichte war sogar fugu (Kugelfisch)! Am nächsten Morgen genoss ich das Frühstück, das ein Buffet aus japanischen und westlichen Speisen war. Es war ausgezeichnet und äußerst vielseitig!

    Die Suite, die wir beim Otani Sanso in Nagato gebucht hatten, verfügte über ein eigenes rotenburo (Freiluft-Thermalbad). Der Blick auf die Berge, den ich am Morgen genießen konnte, war atemberaubend. Das Zimmer war groß mit schöner Aussicht.

  • Oona McGee

    Dies ist ein unvergessliches Kaiseki-Erlebnis mit herrlichen Gerichten auf erlesenem Geschirr, die alle sorgfältig mit einem Höchstmaß an Aufmerksamkeit für jahreszeitliche Details zubereitet sind.

    Otani Sanso ist eines der luxuriösesten Hotels Japans, zu dessen bekannten Gästen der japanische Premier Abe und der russische Präsident Putin zählen. Das Personal ist höflich und aufmerksam, und unsere Zimmer waren unglaublich groß und edel ausgestattet, einschließlich Onsen-Bad. Das Frühstücksbuffet bietet eine große Auswahl aus leckeren warmen und kalten Speisen.

Vierte Tag

Otani Sanso

  • Kim Dao

    Akiyoshido ist eine Kalksteinhöhle und zugleich die größte und längste Höhle Japans. Der Höhleneingang befindet sich in Akiyoshidai, und die Höhle erstreckt sich über 9 km, wenngleich nur 1 km für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Im Inneren der Höhle gibt es viel zu entdecken, so etwa Kalksteintümpel und Wasserfälle. An jeder Station in der Höhle gibt es mehrsprachige Erklärungen.

  • Oona McGee

    Die natürlichen Formationen im Inneren der Akiyoshido-Höhle sind beeindruckend und mit mehrsprachigen Erläuterungen für die Besucher ausgestattet. Das Akiyoshidai-Plateau und Akiyoshido-Höhle werden Sie über die wundersame Kraft von Mutter Natur staunen lassen.

[JR-Mine-Linie]
Bahnhof Nagato-Yumoto --> Bahnhof Asa (Umsteigen in die Sanyo-Hauptlinie)
[JR-Sanyo-Hauptlinie]
Bahnhof Asa --> Bahnhof Shimonoseki
(etwa 100 Yen)

[Linienbus]
Bahnhof Shimonoseki --> Karato-Bus
(etwa 6 Minuten)

Karato-Fischmarktmore

Karato-Fischmarkt

Der Karato-Fischmarkt dient als Küche der Bürger, wo die breite Öffentlichkeit alle Arten von frischem Fisch und Meeresfrüchten kaufen kann. Am Freitag, Samstag und Sonntag jeder Woche und an nationalen Feiertagen verwandelt sich der erste Stock des Marktes in einen riesigen Open-Air-Fischmarkt „Iki-iki Bakangai“. Dort können Massen von Besuchern aus ganz Japan und anderen Ländern frisches handgemachtes Sushi, „Fuku Jiru“-Kugelfisch-Suppe und „Fuku Sashi“-Kugelfisch-Sashimi in einer fröhlichen Stimmung genießen.

  • Kim Dao

    Der Karato-Markt ist ein sehr beliebter Ort. Es gibt verschiedene Sushi-Marktstände, und man kann seine Einkäufe nach draußen tragen und mit Blick auf das Meer verzehren. Das Tolle ist die große Auswahl; auch die Preise waren sehr fair, und es gab allerlei zu probieren.

    Die weitläufige Chofu-Mori-Villa war einst das Zuhause der Familie Chofu Mori. Es gibt verschiedene wunderschöne japanische Gärten in und um das Gebäude. Anlass unseres Besuchs war es, die traditionelle Kleidung einer Hofdame anzuprobieren. Das Personal war sehr freundlich und sorgte dafür, dass alles perfekt saß. Dann durften wir durch die schönen japanischen Gärten spazieren, Fotos machen und die Aussicht genießen.

  • Oona McGee

    Der geschäftige Fischmarkt ist voller Energie und Aufregung. Einheimische und Besucher drängen sich um die Stände, wählen ihr Lieblings-Sushi und nehmen ihre Teller dann mit nach draußen, um die frische Fischmahlzeit am Meer zu genießen. Die Aussicht hier ist schön, da der Fischmarkt an der Kanmon-Meerenge liegt, die zwischen der Hauptinsel und der südlichen Insel Kyushu verläuft.

    Die Geschichte von Chofu Moritei reicht über Jahrhunderte zurück; die traditionelle Residenz und der Garten sind gut erhalten und liebevoll gepflegt. Wenn Sie eintreffen, werden Sie in einen traditionellen Kimono gesteckt (nur Oktober und November) – es dauert nicht lange, und sie sind in mehrere Lagen von Gewändern gehüllt, wie sie einst von hochrangingen Adligen der Heian-Zeit (794–1185) getragen wurden. Es war ein tolles Erlebnis, die schöne traditionelle Umgebung in dieser traditionellen Kleidung zu bewundern.

[Schnellbus]
Bushaltestelle Karato --> Flughafen Yamaguchi Ube
(etwa 80 Minuten)

Flughafen Yamaguchi Ubemore

Flughafen Yamaguchi Ube

Der Flughafen Yamaguchi Ube ist ein Küsten-Flughafen mit einer hohen Flugdichte nahe an der Stadt. Er ist mit einer grünen natürlichen Umwelt und dem milden Klima des Seto-Binnenmeers gesegnet.
Der Flughafen ist sich seiner Umgebung bewusst und hat einen „Fureai-Park“, in dem die Menschen Ruhe und Wärme genießen.
Etwa 900 Rosen (140 Sorten) sind auf dem Flughafengelände angepflanzt.
Die Inlands-Abflughalle im 1. Stock hat Geschäfte, die verschiedene Souvenirs, die typisch für die Präfektur Yamaguchi sind, anbieten, wie Süßigkeiten, „kamaboko“- Fischpaste, Kugelfische und örtlich gebrauten Sake.
Die Menüs der Restaurants in der 1. Etage sind ebenfalls auf Rosen bezogen, also warum nicht nach einem Spaziergang durch den Garten eine erholsame Zeit in der Lobby im 1. Stock genießen?

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

Internationaler Flughafen Haneda

  • Kim Dao

    Alle Orte auf unserer Reise waren interessant und einzigartig für Yamaguchi. Das Essen war stets ausgezeichnet, ebenso wie alle unsere Hotels. Es war toll, den Kontrast zwischen dem hektischen Leben in Tokyo und dem friedlichen Yamaguchi zu erleben. Diese Tour würde ich anderen Reisenden definitiv empfehlen.

  • Oona McGee

    Ein Besuch in Tokyo macht immer Spaß, aber ein Abstecher nach Yamaguchi wird Ihnen die Augen für eine noch bemerkenswertere Seite Japans öffnen. Sie können einen Gang herunterschalten und atemberaubende Orte sehen, großzügige, freundliche Einheimische treffen und mit Erinnerungen nach Hause gehen, die Sie Ihr Leben lang begleiten werden.

EMPFEHLUNGEN VON REISENDEN

Immer wenn ich in Japan bin, gehe ich einkaufen, durchstreife die Stadt und beobachte neue Modetrends. Ich besuche auch gerne die weniger bekannten Bezirke und Städte des Landes, besonders Orte, die unter Touristen noch nicht so bekannt sind. Die Stadt Yamaguchi hat den Charme des authentischen Japan, so dass auch der Tagesreisende das echte Japan erleben kann.

Kim Dao
YouTuberin
Wohnort Australien
  • Hobby

    Reisen, Fotografie, Mode, japanische Trends

  • Anzahl der Besuche in Japan

    Über 20-mal: Tohoku, Kansai, Kyushu und weitere

EMPFEHLUNGEN VON REISENDEN

Auf dieser Tour sieht man einige historische Orte und tolle Landschaften; daher ist sie perfekt für Naturliebhaber, Geschichtsbegeisterte und Fotografen geeignet.

Oona McGee
Autorin einer Nachrichten-Website
Wohnort Tokyo
Heimatland: Australien
  • Hobby

    Reisen, Fotografie, Taiko, Kyudo

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    Lebt seit 10 Jahren in Japan

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